Wutbürger unter sich: AFD-Stützpunkt im Bremer NS-Bunker

Recherche und Analyse · Bremen-Walle

BIW-Akteur Gerald Höns verschafft der AfD Räume und erklärt das ausdrücklich zu seinem politischen Beitrag. Sein Luftschutzbunker aus der NS-Zeit war bereits Treffpunkt von rechten Rockergruppen. In einem Stadtteil, in dem Menschen seit Jahren gegen rechte Verankerung und rassistische Ausgrenzung kämpfen, sichert er der extremen Rechten organisatorischen Rückhalt. Für Bürger in Wut wird der Umgang mit Höns damit zur Frage politischer Glaubwürdigkeit einer vermeintlich konservativen Partei.

Bleistiftillustration des Bunkers F76 an der Grenzstraße in Bremen-Walle mit symbolisch ergänzter brauner AfD-Fahne auf dem Dach sowie antifaschistischen Sprühparolen und illustrierten Protestplakaten in erreichbarer Höhe am Fuß der Fassade; davor stehen drei parkende Autos.
Illustration eines Bunkers in Walle der von extrem rechten Akteur:innen genutzt wird. 

Gerald Höns lässt wenig Zweifel daran, warum die AfD seine Räume nutzen darf. „Ich gebe meinen Teil, indem die AfD Räume bekommt, welche ihr aus ideologischen Gründen immer wieder verweigert werde“, schreibt er am 10. September 2026 in einer E-Mail an unsere Redaktion. Darin schreibt er uns zugleich die Urheberschaft einer anonymen Beschwerde zu. Diese Zuschreibung ist falsch. Seine Unterstützung begründet er mit einer vermeintlichen Benachteiligung der Partei. Er wolle „gerne ein paar Gewichte auf die rechte Seite packen, bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist“.

Der Bunker an der Grenzstraße hat eine Vorgeschichte als Treffpunkt des Rockermilieus. Die Fachjournalistin Andrea Röpke berichtete 2017 über ein Treffen im Vorjahr: Rund 100 Vertreter von 27 Rockergruppen seien in Höns’ Bunker zusammengekommen, darunter Angehörige des Hells-Angels-Charters „West Side“. Welche Probleme mit Teilen dieser Organisation verbunden sind, zeigt das andere Charter „Hells Angels MC Bremen“: Es wurde 2013 verboten; das Bremer Innenressort beschreibt das Verhalten seiner Mitglieder als von äußerster Brutalität, Machtgehabe und kriminellen Machenschaften geprägt. Höns beschrieb das Treffen in einem damals veröffentlichten Kommentar als einen runden Tisch von Motorradfahrern und nannte selbst drei beteiligte Hells-Angels-Mitglieder.

Höns’ politische Laufbahn und die Vorgeschichte seines Bunkers haben wir bereits im Porträt „Bunker, Rocker, Feindbilder“ aufgearbeitet. Er gehörte dem Waller Beirat für die AfD und später für Bürger in Wut an, wie auch die taz seine politische Vorgeschichte beschreibt. Die aktuelle Ausschussliste des Ortsamts West nennt ihn als Mitglied des Fachausschusses Bau, Umwelt und Verkehr.

Ein Stadtteil widerspricht seit Jahren

Die Auseinandersetzung um Räume für die AfD reicht in Walle weit zurück. Am 1. Juli 2018 versammelten sich rund 150 Menschen zu einem Protestfrühstück gegen das wenige Monate zuvor eröffnete AfD-Büro. Das Bündnis „AfD Büro? Nirgendwo!“ kritisierte dessen Verbindungen zur Identitären Bewegung und wandte sich gegen die Verankerung rechter Strukturen im Stadtteil. Wir dokumentierten den Protest und auch Höns’ damaliges Auftreten: Zusammen mit dem BIW-Politiker Martin Korol mischte er sich in das Geschehen ein und kam Bitten der Veranstaltungsleitung nicht nach. Wir beschrieben das Verhalten als provokativ; die Protestierenden blieben friedlich. Eine anonym bei unserer Redaktion eingegangene Mitteilung beschreibt den Wechsel des Treffpunkts: Die AfD nutze den Bunker inzwischen regelmäßig für ihren Stammtisch, nachdem sie das Steakhaus Melissa als regelmäßigen Treffpunkt verloren habe. Damit stellt sich die Frage, in welchem Umfang Höns der AfD jene organisatorischen Möglichkeiten sichert, die ihr an anderen Orten entzogen werden.

Welches Gewicht rassistische Ausgrenzung im Alltag haben kann, zeigt die Geschichte der Kaffeebar „Für Elise“. Betreiberin Şukran Özalp berichtete 2024 von rassistischen und islamfeindlichen Anfeindungen, Aufklebern und wiederholtem Vandalismus. Auch in den Toiletten ihres Cafés seien rassistische Aufkleber angebracht worden. Gegenüber der taz schilderte sie, die Vorfälle hätten mit dem Erstarken der AfD zugenommen. Am 12. Juni 2024 kamen etwa 300 Menschen vor dem Café zusammen. Die örtliche Initiative dokumentierte den großen Zuspruch. Nachbar:innen und Gewerbetreibende stellten sich hinter Özalp und ihre Familie. Ihr Handeln zeigt, worum es bei der demokratischen Auseinandersetzung in Walle geht: um die Möglichkeit, im Stadtteil zu leben, zu arbeiten und sichtbar zu sein, ohne rassistisch angefeindet zu werden. Diese Perspektive gehört zur Bewertung rechter Raumgewinne.

Höns’ eigenes öffentliches Auftreten verbindet sich mit rassistischer Herabsetzung. Die taz berichtete am 13. Januar 2026, dass er auf Facebook ein Video teilte, das das Schwarze Linken-Mitglied Ibou aus Walle zeigte und unter dem Schlagwort „Invasive Menschen“ verbreitet wurde. Diese Bezeichnung erklärt Menschen zu bedrohlichen Eindringlingen. Auf einen Schwarzen Nachbarn bezogen, spricht sie ihm seine selbstverständliche Zugehörigkeit zum Stadtteil ab. Wer eine solche Darstellung verbreitet, trägt zur öffentlichen Ausgrenzung des Betroffenen bei. Darin liegt die politische Bedeutung des von der taz dokumentierten Vorgangs.

Höns sichert der AfD organisatorischen Rückhalt

Am 6. September 2026 berichteten wir über den antifaschistischen Protest vor dem Bunker anlässlich einer angekündigten Wahlfeier der Bremer AfD. Während die Partei ihren Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt feierte, zeigten Antifaschist:innen vor dem Gebäude in Walle Präsenz. Unsere damalige Berichterstattung stützte sich auf Hinweise zur geplanten Nutzung; Höns nennt in seiner E-Mail selbst etwa 20 AfD-Akteur:innen, die an diesem Sonntag vor Ort gewesen seien. In seiner Mail erklärt er außerdem, dass die AfD einen Raum gemietet habe und den Gemeinschaftsraum „Luftschutzraum 5“ gelegentlich nutzen könne. Für eine weitere kleine Wahlparty könne die Partei den Raum erneut anfragen. Die Nutzung wolle er weiterhin „im zulässigen Rahmen“ ermöglichen. Den wirtschaftlichen Hintergrund nennt er ebenfalls: Die Vermietung von Bunkerräumen zur Lagerung und Freizeitgestaltung sei sein Geschäftsmodell. Seine Begründung reicht aber ausdrücklich in die Politik. Er hält die AfD für ungerecht behandelt und stellt die Raumvergabe als seinen Beitrag zur Unterstützung der Partei dar. Höns betont dabei seine heutige Stellung außerhalb der AfD und erklärt zugleich seine Unterstützung für die Partei.

Eine anonym bei AfD Watch Bremen eingegangene Mitteilung beschreibt mehrere Funktionen des Standorts: Die AfD lagere dort seit Jahren ihre Wahlkampfausstattung, darunter Pavillons, Tresen und Informationsmaterial. Außerdem nutze sie den Bunker regelmäßig für Stammtische; auch Kreisparteitage und ein Neumitgliedertreffen hätten dort stattgefunden. Zu mehreren Veranstaltungsarten enthält Höns’ E-Mail zusätzlich konkrete Einladungen. Das Beschwerdedokument, das Höns seiner Mail beifügt, enthält Abbildungen von Einladungen zu zahlreichen Stammtischen, einem Neumitgliedertreffen am 22. November 2025 und einem Kreisparteitag am 13. Dezember 2025. Als Ort wird jeweils der Bunker F76 an der Grenzstraße angegeben. Die Unterlagen zeigen damit, dass der Standort für unterschiedliche Aufgaben des Parteilebens vorgesehen war.

Räume werden zu politischer Macht

Ein Lager hält Wahlkampfausstattung verfügbar; ein Versammlungsraum ermöglicht Mitgliederarbeit, Nachwuchsgewinnung und die Vorbereitung weiterer Auftritte. Genau deshalb sind solche Orte für eine Partei politisch wertvoll. Höns beschreibt seine Hilfe selbst als Antwort auf fehlende Veranstaltungsräume. Er wirkt damit der gesellschaftlichen Abgrenzung entgegen, die andere gegenüber der AfD praktizieren. Seine Unterstützung reicht über eine bloße Sympathiebekundung hinaus: Sie verschafft der Partei Handlungsmöglichkeiten vor Ort.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte bezeichnet die AfD in seiner Analyse von 2023 als rechtsextreme Partei. Es begründet dies mit ihrer gegen die gleiche Menschenwürde gerichteten Ausrichtung. Konkret zum Landesverband hält der Bremer Verfassungsschutzbericht 2025, Seiten 102–103, die Beobachtung als rechtsextremistischen Verdachtsfall fest. Er nennt Anhaltspunkte für ein ethnisch-homogenes Volksverständnis, die Abwertung deutscher Staatsangehöriger mit Migrationsgeschichte und einen wachsenden Einfluss der Neuen Rechten. Höns verschafft damit einer Partei Räume, deren Politik die gleichberechtigte Zugehörigkeit von Menschen angreift.

Die historische Herkunft des Gebäudes gibt dem Ort eine zusätzliche Dimension. In einem Luftschutzbunker aus der NS-Zeit organisiert sich heute eine Partei, deren ethnisch bestimmtes Verständnis von Zugehörigkeit Gegenstand der Verfassungsschutzbeobachtung ist. Politisch entscheidend ist diese gegenwärtige Ausgrenzung: Menschen werden trotz gleicher Staatsangehörigkeit nach Herkunft unterschiedlich bewertet. An dieser Ideologie und an der bewusst geleisteten Unterstützung muss sich die Kritik festmachen.

BIW muss sich an den eigenen Grenzen messen lassen

Jan Timke hat selbst einen Maßstab für den Umgang mit rechtsextremen Verbindungen formuliert. Im Mai 2023 zog Bürger in Wut bei zwei Kandidaten Konsequenzen aus entsprechenden Vorwürfen. Nach Berichten über Heiko Werner erklärte Timke, Werner habe die Vorwürfe eingeräumt und sei auf Aufforderung ausgetreten. Das dokumentiert der damalige Wahlkampfbericht der tagesschau. Bei Sven Lichtenfeld begründete Timke die Trennung damit, dieser habe im Wahlkampf wissentlich Unterstützung aus dem rechtsextremen Milieu angenommen. Er habe „eine ihm bekannte rote Linie überschritten“. Lichtenfeld bestritt den Vorwurf, wie Radio Bremen auch im Dezember 2024 festhielt.

Allerdings gehört auch eine gegenläufige Entscheidung zur politischen Vorgeschichte: Bündnis Deutschland teilte am 19. November 2024 mit, ihr Parteitag habe einen Antrag mit großer Mehrheit abgelehnt, jegliche Zusammenarbeit mit der AfD auszuschließen. Der Vorsitzende Steffen Große plädierte für „Brücken statt Brandmauern“. Das steht in einer offiziellen Parteimitteilung. In Bremen tritt die bisherige BD-Bürgerschaftsfraktion seit dem 24. August 2026 wieder als Bürger in Wut auf. Laut ihrer eigenen Erklärung sind ihre sechs Abgeordneten der Partei BIW beigetreten. Timke erklärte dabei, die Rückkehr zum alten Namen bedeute keine Abkehr von den politischen Überzeugungen. Was seine 2023 formulierte Grenze heute konkret bedeutet, ist deshalb eine Frage an die BIW-Führung.

BIW kämpft um Stimmen – Höns hilft der Konkurrenz

Mit Blick auf die Bürgerschaftswahl am 30. Mai 2027 verschärft sich dieser Widerspruch auch wahltaktisch. Die bei Wahlrecht.de dokumentierte Bremen-Umfrage von INSA vom 19. August 2026, weist die AfD mit 17 Prozent aus, BIW/BD mit drei Prozent. Die Sonntagsfrage zur Bürgerschaftswahl beruht laut der Übersicht auf einer Onlinebefragung von 1.000 Menschen zwischen dem 28. Juli und dem 4. August; Auftraggeber war INSA selbst. In dieser Momentaufnahme liegt die heute wieder als BIW auftretende Partei deutlich hinter der AfD. Für die Mandatsverteilung ist außerdem maßgeblich: Die Fünfprozenthürde gilt in Bremen und Bremerhaven jeweils gesondert.

Für den kommenden Wahlkampf entsteht damit eine bemerkenswerte Konstellation: Ein Akteur aus den eigenen Reihen verschafft der deutlich stärker gemessenen Konkurrenz organisatorische Möglichkeiten. Räume für Treffen, Mitgliederarbeit und die Vorbereitung von Wahlkampfaktivitäten sind politische Ressourcen. Während BIW um ihre eigene parlamentarische Zukunft kämpfen muss, erklärt Höns die Unterstützung der AfD zu seinem persönlichen Anliegen. Für BIW steht damit neben ihrer behaupteten Abgrenzung auch die Glaubwürdigkeit als eigenständiges politisches Angebot auf dem Spiel.

Bei Höns treffen materielle Unterstützung und rassistische Ausgrenzung aufeinander: Er verschafft der AfD Räume und verbreitete nach dem taz-Bericht ein Video, das einen Schwarzen Nachbarn (BPoC) als „invasiv“ markierte. Das verbindet seine erklärte Parteinahme mit einer Vorstellung von Zugehörigkeit, in der Menschen zu unerwünschten Eindringlingen gemacht werden. Derartige Entmenschlichungen sind nicht neu bei den Wutbürgern: Der BiW-Abgeordnete André Minne soll gegen Aktivist:innen auf Klimablockaden laut taz einen „ZeckenKärcher“ ins Spiel gebracht haben: ein Bild, das politische Gegner:innen zu Schädlingen erklärt und ihre Beseitigung als Reinigung imaginiert. Für die Menschen in Walle steht damit weit mehr auf dem Spiel als die Konkurrenz zweier Parteien. Es geht darum, wer im Stadtteil gleichberechtigt leben und politisch handeln kann, ohne öffentlich herabgesetzt oder eingeschüchtert zu werden. Ein Wahlerfolg der AfD 2027 könnte ihre parlamentarische Präsenz und ihre Ressourcen erheblich ausweiten. Gerade deshalb hat die Frage Gewicht, wer ihre Strukturen schon heute stärkt.

Jan Timke und BIW geben sich dem Schein nach „konservativ“, müssen sich aber an diesem konkreten Verhalten messen lassen. Eine Partei, die bei anderen Akteur:innen rechtsextreme Verbindungen zur roten Linie erklärt hat, muss diesen Maßstab auch auf Höns anwenden und ihm politischen Rückhalt verweigern. Für die betroffenen Menschen zählt, ob auf diese Grenze Konsequenzen folgen. Wer einem Akteur trotz rassistischer Herabsetzung und erklärter AfD-Unterstützung Rückhalt gewährt, macht solches Handeln politisch tragbar und normalisiert ein Menschenbild das weit außerhalb des Gebots der Menschenwürde steht.

BIW muss nun entscheiden, ob ihre behauptete rote Linie auch gegenüber Höns gilt. Wer solchen Akteur:innen politischen Rückhalt gewährt, macht die eigene Abgrenzung nach rechts zur Fassade und verteidigt rassistische Politik hinter einem Schutzbunker.

Redaktion
AfD Watch Bremen

Quellen und weiterführende Recherchen

Grundlage sind die Korrespondenz mit Gerald Höns, beigefügte Veranstaltungsankündigungen, eigene Recherchen, Betroffenenberichte und fachjournalistische Veröffentlichungen. Aussagen von Beteiligten und Parteiangaben sind im Text zugeordnet.

Redaktionsarchiv · Originalkorrespondenz · 10. September 2026

E-Mail von Gerald Höns an AfD Watch Bremen

Höns’ Angaben zur Vermietung, zur Mitnutzung des „Luftschutzraums 5“ und zu seiner politischen Unterstützung der AfD. Der Anhang enthält Einladungen zu Stammtischen am 13. August und 24. September 2026, einem Neumitgliedertreffen am 22. November 2025 und einem Kreisparteitag am 13. Dezember 2025. Die Originalunterlagen liegen der Redaktion vor.

Redaktionsarchiv · Quellenmitteilung

Anonyme Mitteilung zur Nutzung des Bunkers

Quelle der im Konjunktiv wiedergegebenen Angaben zu Wahlkampfmaterial, regelmäßigen Stammtischen und zum früheren Treffpunkt Steakhaus Melissa.

Deutsches Institut für Menschenrechte · Analyse · 2023

Warum die AfD verboten werden könnte

Menschenrechtliche Analyse der gegen die gleiche Menschenwürde gerichteten Ausrichtung der AfD.

Lotta Drügemöller · taz · 13. Januar 2026

Farbe, Öl und zerbrochene Fenster

Bericht über Angriffe auf Linke und Migrant:innen in Bremen sowie über das von Höns verbreitete Video unter dem Schlagwort „Invasive Menschen“.

AfD Watch Bremen · 1. Juli 2018

Engagement kontra Rassismus

Unsere Dokumentation des Protestfrühstücks gegen das AfD-Büro in Walle und des Auftretens von Höns und Martin Korol.

Wahlrecht.de · INSA-Umfrage · 19. August 2026

Bremen: Umfragedaten und Erhebungsmethode

AfD 17 Prozent, BIW/BD drei Prozent. Onlinebefragung von 1.000 Personen vom 28. Juli bis 4. August 2026; Auftraggeber INSA.

Ortsamt West · Aktuelle Gremienliste

Fachausschüsse des Beirats Walle

Beleg für Höns’ Mitgliedschaft im Fachausschuss Bau, Umwelt und Verkehr. Die Liste führt ihn unter Bündnis Deutschland.

Bremer Innenressort · Mitteilung zum Vereinsverbot

Verbot des Charters „Hells Angels MC Bremen“

Beleg zum 2013 verbotenen Charter „Bremen“. Das beim Treffen in Höns’ Bunker genannte Charter „West Side“ wird im Text gesondert bezeichnet.