AfD Watch Bremen · Recherche und Öffentlichkeit
Referenzen
Unsere Arbeit in Medien, Fachdebatten und politischer Bildung: Interviews, aufgegriffene Recherchen, Veranstaltungen und öffentliche Bezugnahmen auf AfD Watch Bremen.
Seit 2017 dokumentiert und analysiert AfD Watch Bremen die extreme Rechte im Land Bremen. Die folgende Auswahl macht sichtbar, wo Recherchen und Einschätzungen der Redaktion aufgegriffen werden. Jeder Eintrag zeigt, in welcher Form unsere Arbeit in die jeweilige Veröffentlichung oder Veranstaltung eingeflossen ist.
52 Einträge
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Interviews und fachjournalistische Einordnungen
Gespräche, Lagebilder und öffentliche Einschätzungen zur extremen Rechten im Land Bremen.
Bremen 2025: „Es ist ja nochmal gut gegangen.“
Belltower.News spricht mit Fachjournalist Maximilian Kraft über die Entwicklung der Bremer AfD, Bündnis Deutschland, die Jugendgruppe „weserems.aktion“, Angriffe auf Erinnerungskultur sowie Queer- und Transfeindlichkeit. Das Lagegespräch verbindet regionale Entwicklungen mit der Frage nach rechter Normalisierung und zivilgesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten.
„Krisenhaftigkeit ist immer die Sternstunde für extremistische Gruppierungen“
Im Jahresgespräch analysiert Maximilian Kraft die Bremer AfD, Bündnis Deutschland, Antisemitismus und verschwörungsideologische Mobilisierung. Weitere Themen sind rechte Einflussversuche auf Bauernproteste, Queer- und Transfeindlichkeit sowie evangelikale rechte Strukturen.
„Ausschluss von Lichtenfeld: So weit rechts sind die Bürger in Wut laut Experten“
Die Nordsee-Zeitung sprach mit einem Fachjournalisten von AfD Watch Bremen über die politische Radikalisierung von Bürger in Wut/Bündnis Deutschland.
Folge 4: AfD Watch Bremen
Das ausführliche Gespräch behandelt die AfD in Bremen und Bremerhaven, die Identitäre Bewegung, die Gruppe Phalanx 18, die damalige Serie rechter Angriffe sowie die rechtsoffene Mobilisierung gegen die Corona-Schutzmaßnahmen.
„Es ist gut, die Problematik künstlerisch zu verarbeiten“
Die taz veröffentlicht ein eigenständiges Interview mit Maximilian Kraft, den sie als Sprecher des Recherchenetzwerks AfD Watch Bremen vorstellt. Gegenstand sind rechter Kulturkampf, Strategien der AfD gegenüber Kultureinrichtungen, die Identitäre Bewegung und die Organisationsfähigkeit rechter Strukturen im Raum Bremen.
„Mediale Betroffenheit“ erzeugen
Nach dem Angriff auf Frank Magnitz beschreibt die taz AfD Watch Bremen als seit 2017 arbeitende Recherchegruppe und verweist auf Recherchen zu Magnitz und dessen Verbindungen zur Identitären Bewegung. Ein Sprecher von AfD Watch Bremen wird mit einer fachlichen Stellungnahme zitiert.
„Das Bekennerschreiben ist eine plumpe Fälschung“
Cicero führt nach dem Angriff auf Frank Magnitz ein umfangreiches Interview mit „Maximilian Kraft vom Portal AfD Watch Bremen“. Gegenstand sind ein mutmaßlich gefälschtes Bekennerschreiben, Desinformation, die Bremer AfD, innerparteiliche Konflikte und die politische Wirkung des Angriffs auf Magnitz.
„Die Stimmung hatte sich aufgeheizt“
ZEIT ONLINE zitiert Fachjournalist Maximilian Kraft von AfD Watch Bremen ausführlich zur politischen Situation in Bremen nach dem Angriff auf Frank Magnitz. Kraft ordnet sowohl die politische Polarisierung in der Stadt als auch Magnitz‘ Stellung im völkischen Flügel der AfD ein.
Recherchen als Quelle
Medien und Fachpublikationen, die Dokumentationen, Bildmaterial oder Analysen von AfD Watch Bremen aufgreifen.
Bremer AfD wieder in der Bürgerschaft
Radio Bremen verweist bei der Einordnung des AfD-Akteurs Sven Lichtenfeld auf die Dokumentation von AfD Watch Bremen zu dessen früheren Kontakten beziehungsweise Bezügen zur Identitären Bewegung.
Bauer sucht Reichsbürgerin
Bei der Einordnung eines Akteurs aus dem Bremer Reichsbürger- und Protestmilieu verweist die taz ausdrücklich auf das „Rechercheportal AfD Watch Bremen“ und dort dokumentierte öffentliche Äußerungen.
Rechtsextremer im VIP-Bereich beim DFB-Pokal
t-online greift von AfD Watch Bremen verbreitete Aufnahmen aus dem DFB-Pokalspiel Atlas Delmenhorst gegen St. Pauli auf. Der Beitrag behandelt die Anwesenheit von Stefan Ahrlich im VIP-Bereich und Hannes Ostendorf im Fanblock sowie die Reaktion des Vereins.
Ein Rauswurf zur Image-Pflege
Im Beitrag über Bürger in Wut greift die taz Recherchen von AfD Watch Bremen zu einzelnen Akteuren und dokumentierten Kontakten zur extremen Rechten beziehungsweise zur Identitären Bewegung auf.
Wer sind die Bürger in Wut?
Belltower.News verwendet Recherchen von AfD Watch Bremen zur Einordnung einzelner BiW-Akteur:innen und ihrer Verbindungen beziehungsweise Kontakte in rechte und extrem rechte Milieus.
Hitlergruß und Ku-Klux-Klan-Aufnäher
t-online berichtet über Fotografien und Informationen zu einem Vorfall in einem Bremer Supermarkt, die auch durch AfD Watch Bremen dokumentiert und verbreitet worden waren.
Kontakte zur Naziszene?
Im Zusammenhang mit dem ehemaligen Werder-Torwart Tim Wiese greift t-online Veröffentlichungen von AfD Watch Bremen zu dessen Kontakten beziehungsweise gemeinsamen Aufnahmen mit Personen aus einem extrem rechten Fußball- und Hooliganumfeld auf.
Debatte um Tim Wiese und das Weserstadion
Die DeichStube greift die von AfD Watch Bremen veröffentlichten Hinweise und Aufnahmen zu Kontakten in ein extrem rechtes Fußballumfeld auf.
Forderungen nach Stadionverbot für Tim Wiese
t-online berichtet über Forderungen aus der Fanszene nach Konsequenzen für Tim Wiese und verweist dabei auf durch AfD Watch Bremen dokumentierte Kontakte beziehungsweise gemeinsame Aufnahmen mit Personen aus einem rechten und extrem rechten Umfeld.
Hotel sagt Lesung mit Birgit Kelle ab
Das Börsenblatt berichtet über die Absage einer Veranstaltung mit der rechtskonservativen antifeministischen Akteurin Birgit Kelle im Bremer Hotel Munte. Nach der Berichterstattung war das Hotel durch AfD Watch Bremen auf den politischen Kontext der Veranstaltung aufmerksam geworden. Zuvor hatte auch der Weser-Kurier über den Vorgang berichtet.
Lesung mit umstrittener Autorin in Bremen abgesagt
Der Weser-Kurier berichtete über die Absage einer Veranstaltung mit der Publizistin Birgit Kelle und dem Verein Deutsche Sprache. Nach Angaben des Hotels war der Betrieb durch AfD Watch Bremen auf die tatsächliche Ausrichtung der als „Dichterlesung“ angemeldeten Veranstaltung hingewiesen worden.
Zurück zu den Wurzeln
Die Jungle World greift bei der Einordnung des rechten Umwelt- und Zeitschriftenprojekts „Die Kehre“ Recherchen von AfD Watch Bremen zur politischen Biografie von Jonas Schick, zur Jungen Alternative und zur Identitären Bewegung auf.
Naturschutz von rechts
Belltower.News verwendet für die Einordnung von Jonas Schick Recherchen von AfD Watch Bremen zu dessen früherem politischen Umfeld.
Vorgänge im Bremer AfD-Landesverband
Die taz schreibt ausdrücklich, das Internetportal AfD Watch Bremen habe auf eine Einladung des damaligen AfD-Landesvorsitzenden Peter Beck an den Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller aufmerksam gemacht.
Rechter Terror in Bremen
Die Chronik zu rechten Angriffen und Mobilisierungen in Bremen verknüpft mehrere Recherchen von AfD Watch Bremen – unter anderem zur Gruppe Phalanx 18, zu extrem rechten Aufmärschen, zur Reichsflaggen-Mobilisierung und zum Bremer Querdenken-Milieu.
Nazi-Schläger verlieren Heimat
Nach dem Verbot der neonazistischen Gruppierung Phalanx 18 durch den Bremer Innensenator greift die taz erneut die ursprüngliche AfD-Watch-Recherche über Mertcan Karakaya und dessen gemeinsamen Wahlkampfauftritt mit Angehörigen der Gruppe auf.
Rechte greifen an
Die taz greift den Phalanx-18-Komplex erneut auf und verweist auf die von AfD Watch Bremen recherchierten Fotografien und Verbindungen.
Linke fragt nach „Phalanx 18“
Die taz schreibt ausdrücklich, die Bilder seien vom „Recherchenetzwerk AfD Watch Bremen entdeckt“ worden. Die Recherche hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine parlamentarische Befassung ausgelöst.
Rechte schlagen in Bremen zu
AfD Watch Bremen veröffentlichte Aufnahmen, die den damaligen AfD- und JA-Funktionär Mertcan Karakaya gemeinsam mit Angehörigen der neonazistischen Gruppierung Phalanx 18 beim AfD-Wahlkampf zeigten. Die taz griff die Recherche auf und recherchierte den Vorgang weiter.
Klagen, wenn links nicht recht ist
Die taz bezeichnet AfD Watch Bremen als Infoportal und greift dessen Recherchen zu Gerald Höns sowie zu NS-Symbolik und Wehrmachtsdarstellungen auf.
AfD verliert gegen Zuckerwerk
Die taz verweist auf eine bei AfD Watch Bremen dokumentierte E-Mail im Zusammenhang mit einem juristischen Konflikt zwischen Gerald Höns und dem Bremer Kulturverein Zucker.
AfD-Büro in Bremerhaven
Eine taz-Kurznachricht greift die Recherche auf, wonach AfD Watch Bremen in Geestemünde ein weiteres bis dahin nicht öffentliches AfD-Büro lokalisiert hatte.
In Freundschaft entkoppeln
Die Jungle World greift Veröffentlichungen von AfD Watch Bremen zur Jungen Alternative und ihrem Verhältnis zur Identitären Bewegung auf.
Der AfD-BuBi
AfD Watch Bremen hatte eine von der AfD wieder entfernte Nachricht über die Wahl des damaligen Radio-Bremen-Autors Hinrich Lührssen in den AfD-Landesvorstand gesichert und veröffentlicht. Die taz griff den Vorgang auf.
Auf menschenfeindlichem Kurs
Die taz greift die Dokumentation eines entwendeten Transparents der Initiative Seebrücke auf, das anschließend auf der Facebook-Seite der Jungen Alternative auftauchte.
Rechte sorgen für Sicherheit
AfD Watch Bremen machte Aktivitäten eines Security-Mitarbeiters öffentlich, der Verbindungen zur neonazistischen „Bruderschaft Nordic 12“ aufwies.
Das Geschäft mit der Angst
Bei der Recherche über eine von rechten Politikern aufgebaute Sicherheitsfirma verweist die taz auf AfD Watch Bremen bei der Einordnung eines Mannes aus einem neonazistischen Umfeld.
Fernsehreporter wird AfD-Funktionär
Übermedien berichtete über den früheren Fernsehjournalisten und späteren AfD-Funktionär Hinrich Lührssen. Der Beitrag griff eine Analyse von AfD Watch Bremen zur Personal- und Kommunikationsstrategie des damaligen Landesvorstandes auf.
Wer nicht rechts genug ist, wird kaltgestellt
Andreas Speit greift in der taz die von AfD Watch Bremen veröffentlichte Austrittserklärung des früheren AfD-Kreisvorsitzenden Frank Regener auf. Sie dokumentiert dessen Schilderung der innerparteilichen Radikalisierung.
Wer zieht für die AfD in den Bundestag?
Das DISS verweist in einer Analyse von AfD-Bundestagskandidat:innen auf Veröffentlichungen von AfD Watch Bremen zur politischen Biografie des damaligen JA-Akteurs Robert Teske.
Man bleibt lieber unter sich
Die taz schreibt ausdrücklich, die neue Bremer AfD-Zentrale sei „durch AfD-Watch-Bremen aufgedeckt“ worden, und recherchiert den Vorgang anschließend anhand weiterer Quellen weiter.
Mit den Nachbarn klappt es nicht
In der Berichterstattung über die neue AfD-Geschäftsstelle in der Falkenstraße wird dokumentiert, dass besorgte Anwohner:innen durch die Veröffentlichung auf afdwatchbremen.com von der Parteizentrale erfahren hatten.
Die Reihen fest geschlossen
Die taz verweist auf Recherchen von AfD Watch Bremen zu Frank Magnitz, neurechten Medien und verschwörungsideologischen Angeboten und stellt das damals neue Rechercheangebot von AfD Watch Bremen vor.
Bildungsarbeit und Veranstaltungen
Workshops, Kooperationen und öffentliche Diskussionen über extrem rechte Strategien und demokratische Handlungsmöglichkeiten.
Extrem rechte Propaganda in digitalen Netzwerken
AfD Watch Bremen analysierte im Workshop Strategien rechtsextremer Propaganda in sozialen Netzwerken. Der Workshop behandelte die regionale Vernetzung der rechtsextremen AfD, von Bündnis Deutschland und weiteren extrem rechten Akteur:innen sowie Möglichkeiten einer wirksamen demokratischen Gegenstrategie.
Kulturkampf von rechts
Die Veranstaltung untersuchte parlamentarische Anfragen, rechtsextreme Störstrategien und Angriffe auf Kunst- und Kultureinrichtungen. AfD Watch Bremen war als Kooperationspartner an der Veranstaltung beteiligt und auf dem Podium vertreten.
Das Ende der Naivität
Die Kreiszeitung berichtete ausführlich über die gemeinsam von Schwankhalle und AfD Watch Bremen veranstaltete Diskussion zum „Kulturkampf von rechts“. Der Beitrag gibt zentrale Einschätzungen von AfD Watch Bremen zur extrem rechten Kulturpolitik und zur strategischen Verschiebung gesellschaftlicher Debatten wieder.
Öffentliche Resonanz
Berichte über AfD Watch Bremen und über politische Auseinandersetzungen, in denen auf das Rechercheangebot Bezug genommen wurde.
Anzeige gegen AfD Watch Bremen
Der Weser-Kurier berichtete über eine Strafanzeige des damaligen AfD-Akteurs Sven Schellenberg gegen AfD Watch Bremen. Hintergrund waren Veröffentlichungen des Rechercheprojekts zu dessen politischen Kontakten und Bezügen in das Reichsbürger-Milieu.
Petz-Partei AfD plant neues Portal
Im Zusammenhang mit AfD-Meldeportalen gegen Lehrer greift die taz erneut den Bremer Fall auf, bei dem ein Lehrer wegen seines Hinweises auf AfD Watch Bremen ins Visier der Partei geraten war.
Demokraten im Visier
In einem überregionalen Beitrag über den Umgang der AfD mit politischen Gegner:innen wird der Bremer Lehrerfall und dessen Hinweis auf AfD Watch Bremen erneut aufgegriffen.
Linker Terror in Walle
Auch in der Berichterstattung über Proteste gegen ein AfD-Büro greift die taz den Konflikt um einen Lehrer auf, der Schüler auf AfD Watch Bremen hingewiesen hatte.
AfD schwärzt Bremer Lehrer an
Ein Lehrer hatte Schüler:innen auf das Rechercheportal und dort veröffentlichte Informationen zu Marvin Mergard und der Identitären Bewegung hingewiesen. Die AfD reagierte mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde.
AfD geht gegen Lehrer vor
Die Süddeutsche Zeitung greift den Bremer Lehrerfall auf und nennt die Recherchen von AfD Watch Bremen.
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Bremer Lehrer
Die dpa-Meldung über die Dienstaufsichtsbeschwerde der AfD gegen einen Bremer Lehrer wurde unter anderem von der Süddeutschen Zeitung und WELT veröffentlicht. Sie nennt dessen Hinweis auf AfD Watch Bremen. Die Agenturmeldung und ihre Übernahmen sind hier gemeinsam aufgeführt.
AfD hat die Jagd auf parteikritische Lehrer eröffnet
Das Bildungsnachrichtenportal greift den Bremer Lehrerfall auf und nennt AfD Watch Bremen ausdrücklich.
Fachjournalistisches Profil und Anfragen
Maximilian Kraft arbeitet als Fachjournalist im Themenfeld Rechtsextremismus und ist öffentlich für AfD Watch Bremen tätig. Seine Schwerpunkte sind extrem rechte Parteien und Netzwerke in Bremen und Bremerhaven, ihre parlamentarischen und außerparlamentarischen Aktivitäten sowie Antisemitismus, Rassismus, Queer- und Transfeindlichkeit und Angriffe auf demokratische Erinnerungskultur.
Journalist:innen, Wissenschaftler:innen, Bildungseinrichtungen und zivilgesellschaftliche Organisationen können die Redaktion für Hintergrundgespräche, Quellenanfragen, Interviews, Vorträge und Workshops über unsere Kontaktseite erreichen. Dort stehen Signal und das verschlüsselte Hinweisformular zur Verfügung.
