Akteur:innen · Kreisverband Bremerhaven
AfD Bremerhaven: Wahlerfolge, Machtkämpfe und Neuaufbau
Starke Wahlergebnisse, zerfallende Fraktionen und neues Führungspersonal: Die Bremerhavener AfD versucht, ihre Zustimmung in dauerhaften politischen Einfluss zu übersetzen.
Seit ihrem ersten Einzug in die Stadtverordnetenversammlung 2015 hat die AfD mehrfach Mandate gewonnen und parlamentarische Zusammenschlüsse durch Austritte wieder verloren. Zugleich erreichte sie bei der Europawahl 2024 und der Bundestagswahl 2025 deutlich höhere Stimmenanteile als bei ihrer letzten Kommunalwahl. Im Kreisverband und im Stadtparlament tragen inzwischen andere Personen den organisatorischen Aufbau.
Dieses Dossier verbindet die Geschichte des Kreisverbandes mit seinen Akteur:innen, der Konkurrenz zu Bürger in Wut und der Vorbereitung auf 2027. Die parlamentarischen Einzelheiten vertieft das Dossier zur Stadtverordnetenversammlung; die räumlichen Wahlschwerpunkte untersucht die Stadtanalyse Bremerhaven.
2026: Zerfallene Gruppe, neuer Machtanspruch
Die alte AfD-Gruppe zerfällt
Kevin Schäfer verließ am 12. Februar 2024 die AfD-Fraktion. Sein Parteiaustritt wurde im August 2024 öffentlich. Thomas Jürgewitz und Wolfgang Koch blieben als zweiköpfige AfD-Gruppe zurück. Im Juni 2026 verließen auch sie die Partei und schlossen sich der damaligen Fraktion Bündnis Deutschland an. Damit endete die bisherige AfD-Gruppe; alle drei 2023 über den AfD-Wahlvorschlag gewählten Stadtverordneten hatten die Partei verlassen. [1] [2]
Jürgewitz und Koch begründeten ihren Austritt nach Angaben von Radio Bremen mit fehlender innerparteilicher Demokratie und mangelnder Toleranz gegenüber abweichenden Positionen. Sie berichteten von Gewalt gegen Mitglieder bei einem Kreisparteitag und bezeichneten das Umfeld der Bremer AfD als „rechtsradikal“. Diese Vorwürfe stammen von den beiden langjährigen Funktionären selbst. Ihre politischen Laufbahnen und die Hintergründe des Wechsels sind in den jeweiligen Personendossiers dokumentiert. [2]
Lichtenfeld und Baltrusch bilden eine neue Gruppe
Mitte Juni 2026 entstand die „AfD Bremerhaven Gruppe“ aus Sven Lichtenfeld und Claudia Baltrusch. Beide hatten ihre Mandate 2023 über Bürger in Wut erhalten. Lichtenfeld trat im Dezember 2024 wieder in die AfD ein. Bei Baltrusch bezieht sich die hier genannte Zugehörigkeit auf die parlamentarische Gruppe. [3]
Bereits 2025 hatten Lichtenfeld, Baltrusch und Schäfer versucht, eine gemeinsame Fraktion unter dem Namen „Alternative für Deutschland plus Schäfer und Baltrusch“ zu bilden. Die erforderliche Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung blieb am 4. Dezember 2025 aus. [4]
Die Zweiergruppe von 2026 verfügt über eigene Ausschuss- und Beteiligungsrechte. Am 18. Juni 2026 beschloss das Stadtparlament die entsprechende Ausschussbesetzung. So entstanden unter dem AfD-Namen neue parlamentarische Arbeitsmöglichkeiten, getragen von zwei ursprünglich für Bürger in Wut gewonnenen Mandaten. Das Parlamentsdossier erläutert Rechte, Finanzierung und Wahlherkunft im Einzelnen. [3]
Kreisvorsitz: Widersprüchliche Eigenangaben
Stefan Dettmann trat im Oktober 2025 in einem Parteivideo als Kreisschatzmeister auf. Im August 2026 stellte ihn die AfD in einem Video als Bremerhavener Kreisvorsitzenden vor. Die Website des Landesverbandes nennt beim Abgleich am 28. September 2026 dagegen weiterhin Stephan Hilbers als Kreisvorsitzenden. Diese beiden öffentlichen Eigenangaben widersprechen sich. [5]
Dettmann übernimmt in den Videos die öffentliche Repräsentation des Kreisverbandes. Hilbers gehört als Schriftführer dem Landesvorstand an. Die Personendossiers verfolgen ihre jeweiligen Funktionen und politischen Auftritte. Der Widerspruch in der Selbstdarstellung betrifft damit die Führung einer Parteistruktur, die vor der Wahl 2027 ihren Einfluss ausbauen will.
2015–2023: Mandate gewonnen, Strukturen zerlegt
2015: Der erste Einzug und der Streit um die Bürgerschaft
Bei der Stadtverordnetenwahl 2015 erhielt die AfD 7.603 Stimmen beziehungsweise 4,69 Prozent und gewann zwei Mandate. Thomas Jürgewitz lag mit 598 Personenstimmen knapp vor Joachim Barthel. Bei der parallel stattfindenden Bürgerschaftswahl blieb die AfD im Wahlbereich Bremerhaven unter fünf Prozent. Nach einer Wahlanfechtung sprach ihr das Wahlprüfungsgericht zunächst ein Mandat zu. Der Staatsgerichtshof hob diese Entscheidung im September 2016 wieder auf und bestätigte die ursprüngliche Wahl. Aus dem Wahlbereich Bremerhaven erhielt die AfD damit kein Bürgerschaftsmandat. [6] [9]
Die Auseinandersetzung verweist auf die besondere Bedeutung der Seestadt: Bremen und Bremerhaven bilden bei Bürgerschaftswahlen getrennte Wahlbereiche. Schon vor der AfD erzielten rechte Parteien hier parlamentarische Erfolge. Die Stadtanalyse ordnet die frühere Präsenz von DVU und NPD sowie die spätere Verankerung der Bürger in Wut in diese Geschichte ein.
2019 und 2020: Verdoppelte Mandate, zerfallende Fraktion
2019 steigerte sich die AfD bei der Stadtverordnetenwahl auf 8,67 Prozent und vier Mandate. Bürger in Wut erreichten 8,00 Prozent. In Teilen von Lehe und Leherheide erzielten rechte Parteien besonders hohe Ergebnisse. Die räumliche Konzentration und die Unterschiede zwischen den Ortsteilen gehören zu den Schwerpunkten der Bremerhavener Wahlanalyse. [9]
Bereits im September 2020 verließen Natalia Bodenhagen und Pascal Hiller die AfD und ihre Fraktion. Bodenhagen wechselte anschließend zur CDU. Die taz wertete Chat-Protokolle mit rassistischen und rechten Äußerungen aus und hinterfragte ihre politische Distanzierung. Gleichzeitig eskalierten im Landesverband Machtkämpfe, an denen auch Jürgewitz beteiligt war. Der parlamentarische Zugewinn hatte keine stabile Parteiorganisation hervorgebracht. [7]
2023: Kommunal zugelassen, bei der Bürgerschaftswahl gescheitert
Am 14. Mai 2023 erhielt die AfD bei der Stadtverordnetenwahl 9.770 Stimmen beziehungsweise 5,9 Prozent. Gewählt wurden Jürgewitz, Koch und Schäfer. Gegenüber 2019 verlor die Partei Stimmenanteile und ein Mandat. Bürger in Wut kamen auf 19,6 Prozent und lagen damit deutlich vor ihr. [9]
Zur Bürgerschaftswahl wurde die AfD dagegen in keinem der beiden Wahlbereiche zugelassen. Konkurrierende Landesvorstände und der Streit um die wirksame Unterzeichnung der Wahlvorschläge hatten die Zulassung scheitern lassen. Der Staatsgerichtshof bestätigte am 16. August 2024 die Gültigkeit der Wahl. Die kommunale AfD-Liste in Bremerhaven war getrennt davon zugelassen worden. Die Dossiers zur Landespartei und zur Bürgerschaft vertiefen diesen organisatorischen Zusammenbruch und die spätere parlamentarische Rückkehr über Lichtenfelds Parteiwechsel. [8]
Hohe Zustimmung trotz innerer Konflikte
Europawahl 2024 und Bundestagswahl 2025
Bei der Europawahl am 9. Juni 2024 erhielt die AfD in Bremerhaven 6.425 Stimmen und damit rund 17,2 Prozent. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 erreichte sie in der Stadt 23,5 Prozent der gültigen Zweitstimmen. Beide Ergebnisse lagen deutlich über ihrem kommunalen Stimmenanteil von 2023. Die wiederkehrenden Konflikte in der lokalen Partei gingen somit mit einer erheblichen Mobilisierung bei überregionalen Wahlen einher. [9]
Die Wahlarten unterscheiden sich in Beteiligung, Kandidaturen und politischen Themen. Die Ergebnisse beschreiben daher jeweils eigene politische Ausgangslagen. Die Analyse der Bundestagswahl 2025 und die Bremerhavener Stadtanalyse zeigen, wo die AfD besonders stark abschnitt und wie sich diese Ergebnisse in die längerfristige Entwicklung einfügen.
Migration als Feindbild, die CDU als möglicher Partner
Arno Staschewski trat 2025 im Wahlkreis Bremen II–Bremerhaven an und stand zugleich auf der AfD-Landesliste. Auch Stephan Hilbers kandidierte über diese Liste. Dettmann befürwortete eine CDU-AfD-Koalition; Staschewski forderte Grenzschließungen und Abschiebungen. [10]
Staschewskis Personendossier untersucht, wie er Wohnungsmarkt, Schulen und Sozialstaat mit Migration verknüpft und welche Überwachungs- und Strafmaßnahmen er fordert. Der politische Mechanismus besteht darin, gesellschaftliche Probleme auf Migration zu verengen und Ausgrenzung als Lösung anzubieten. Die menschenrechtliche Analyse von Hendrik Cremer ordnet die AfD als rassistische und rechtsextreme Partei ein. [11]
2027 im Blick: Personalaufbau und kontrollierte Öffentlichkeit
Hilbers und Maier auf vorderen Listenplätzen
Mit der Listenaufstellung im August 2026 verband die AfD den Versuch, nach dem Ausschluss von 2023 wieder über eigene Wahlergebnisse in die Bürgerschaft einzuziehen. Nach der von der Partei veröffentlichten Aufstellung wurde Stephan Hilbers im Wahlbereich Bremerhaven auf Platz zwei nominiert. Maxim Maier machte am 23. August seine Wahl auf Platz drei öffentlich. Beide gehören dem Landesvorstand an und verbinden damit die Bremerhavener Kandidaturen mit der Landesführung. [5]
Diese parteiinternen Nominierungen betreffen das Landesparlament. Für die Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung ist ein eigener kommunaler Wahlvorschlag erforderlich. Die Personenporträts dokumentieren die jeweiligen Eigenangaben und erschließen Hilbers’ bisherige Funktionen und öffentliche Aussagen sowie Maiers Weg in den Parteiapparat.
22. August 2026: Presse ausgeschlossen, Protest vor der Tür
Gegen die Bremerhavener Wahlversammlung protestierten nach Angaben von Radio Bremen rund 400 Menschen. „Bremerhaven bleibt bunt“ und die „Omas gegen Rechts“ hatten zu einer Menschenkette aufgerufen. Zugleich verweigerte die AfD sämtlichen Journalist:innen den Zutritt. Landesvorsitzender Sergej Minich begründete den Ausschluss mit einer von der Versammlung angenommenen Gefährdungslage und bezeichnete den Protest als undemokratisch. [12]
Anschließend verbreitete die Partei ein eigenes Video mit Minich und Dettmann. Die Auswahl ihrer Kandidat:innen entzog sie damit unabhängiger journalistischer Beobachtung, während sie die öffentliche Darstellung selbst kontrollierte. Der Vorgang verbindet den organisatorischen Neuaufbau mit einer politischen Kommunikationsstrategie: Die Partei entscheidet, welche Bilder und Aussagen aus ihrer Versammlung nach außen gelangen.
Vertiefend: die Recherche zum Presseausschluss und die Analyse zu Immobilien als politischer Machtressource.
AfD und Bürger in Wut: Konkurrenz mit personellen Übergängen
Ein umkämpftes rechtes Wähler:innenpotenzial
Die Bürger in Wut besitzen in Bremerhaven eine langjährige kommunale Verankerung. Ihr Ergebnis von 19,6 Prozent bei der Stadtverordnetenwahl 2023 lag mehr als dreimal so hoch wie das der AfD. Nach dem Übergang zu Bündnis Deutschland kehrte die Bremer Struktur im August 2026 zum Namen Bürger in Wut und zur Eigenständigkeit zurück. Das Dossier Bürger in Wut / Bündnis Deutschland verfolgt diesen Parteienumbau und die politische Bedeutung der lokalen Marke. [9] [13]
Die personellen Übergänge verlaufen in beide Richtungen: Jürgewitz und Koch gingen von der AfD zu Bündnis Deutschland; Lichtenfeld kehrte nach seiner BiW-Kandidatur zur AfD zurück. In der neuen parlamentarischen Gruppe arbeitet er mit Baltrusch zusammen, die ebenfalls für BiW gewählt worden war. Die Konkurrenz zwischen den Parteien verbindet sich so mit einer fortlaufenden Neuordnung bereits gewonnener Mandate.
Was der Neuaufbau politisch bedeutet
Die Entwicklung seit 2015 zeigt ein anhaltendes Spannungsverhältnis zwischen Wahlerfolgen und organisatorischer Stabilität. Die AfD gewann Mandate, verlor Funktionär:innen und Fraktionsstrukturen und blieb zugleich bei überregionalen Wahlen mobilisierungsfähig. Inzwischen stehen Kreisvorsitz, Landesvorstand, neue Kandidaturen und eine parlamentarische Gruppe für unterschiedliche Wege, politischen Einfluss zu organisieren.
Die Parteiaustritte haben den rechten Einfluss im Stadtparlament neu verteilt. Jürgewitz und Koch wechselten zu Bündnis Deutschland; Lichtenfeld und Baltrusch schufen einen neuen Zusammenschluss unter dem AfD-Namen. Gleichzeitig bereitet die Partei eigene Kandidaturen für 2027 vor. Organisatorische Brüche können deshalb mit fortbestehender Ausgrenzungspolitik und neuen Zugängen zu parlamentarischen Ressourcen einhergehen. Die verbundenen Dossiers zeigen, welche Personen, Positionen und Entscheidungen diese Entwicklung tragen.
Die verbundenen Dossiers
Kreisverband und Führungspersonal
Stefan Dettmann tritt für den Kreisverband öffentlich auf. Stephan Hilbers verbindet seine Tätigkeit im Parteiapparat mit dem Landesvorstand und der Nominierung für 2027. Das Porträt Maxim Maier verfolgt den Aufstieg eines weiteren nominierten Bürgerschaftskandidaten.
Parlamentarische Gruppe und frühere AfD-Mandate
Die Porträts von Sven Lichtenfeld und Claudia Baltrusch führen zur neuen Gruppe. Thomas Jürgewitz, Wolfgang Koch und Kevin Schäfer erschließen die Entwicklung der früheren AfD-Vertretung.
Parlament und politische Kräfteverhältnisse
Das Dossier zur Stadtverordnetenversammlung vertieft Rechte, Finanzierung und Fraktionsgeschichte. Die Stadtanalyse Bremerhaven behandelt Wahlgeografie und Parteienkonkurrenz. Die Rubrik Rechte im Parlament verbindet die verschiedenen politischen Ebenen.
Partei und Netzwerke
Die AfD-Landespartei bildet den organisatorischen Rahmen. Die Übersicht AfD-Kreisverbände erschließt die lokalen Strukturen. Weitere Verbindungen zu Organisationen, Medien und Infrastruktur führt die Rubrik Das Netzwerk zusammen.
Quellen und weiterführende Recherchen
Journalistische Recherchen und die menschenrechtliche Analyse ergänzen die verlinkten Personendossiers. Wahlunterlagen und das Sitzungsprotokoll belegen die hier genannten Ergebnisse und parlamentarischen Zusammenschlüsse. Parteiangaben sind als Eigenquellen gekennzeichnet.
Kevin Schäfers Parteiaustritt und sein Wechsel zu „Wir für Bremerhaven“
Zeitgenössischer Bericht über den Parteiaustritt. Die Fraktionsbildung mit Ax und Baltrusch war bereits vorausgegangen.
Jürgewitz und Koch verlassen die AfD
Bericht über den Wechsel zu Bündnis Deutschland. Die Aussagen über innerparteiliche Gewalt und ein rechtsradikales Umfeld werden Jürgewitz und Koch zugeschrieben.
Neue Gruppe und veränderte Ausschussbesetzung (PDF)
Das Protokoll führt Baltrusch und Lichtenfeld auf Seite 3 als „AfD Bremerhaven Gruppe“. TOP 3.11 dokumentiert die Ausschussbesetzung auf den Seiten 72–73. Radio Bremen berichtete am 12. Dezember 2024 über Lichtenfelds AfD-Rückkehr.
Die gescheiterte Fraktionsbildung und ihre institutionellen Ziele. Radio Bremen dokumentiert die Ablehnung durch das Stadtparlament. Für Schäfers Parteiaustritt ist der zeitgenössische Bericht vom August 2024 maßgeblich; die taz vermischt hier Partei- und Fraktionsaustritt.
Parteifunktionen und Nominierungen für 2027
Die Landeswebsite nennt Stephan Hilbers. Der im Dettmann-Dossier dokumentierte Parteiauftritt vom August 2026 weist Dettmann als Kreisvorsitzenden aus. Die Landesvorstandsseite führt Hilbers als Schriftführer und Maier als Beisitzer. Die Dossiers zu Hilbers und Maier dokumentieren die Eigenangaben zu ihren Nominierungen.
Bericht über die Entscheidung des Staatsgerichtshofs: Die AfD verfehlte 2015 im Wahlbereich Bremerhaven die Fünfprozenthürde; Petra Jäschke behielt ihr Mandat.
Bodenhagens Wechsel zur CDU, die gemeinsamen Austritte mit Pascal Hiller und die von der taz ausgewerteten Chat-Protokolle.
AfD durfte von der Bürgerschaftswahl ausgeschlossen werden
Fachjournalistischer Bericht über die Urteile des Staatsgerichtshofs zu den Wahlbeschwerden und zur Gültigkeit der Bürgerschaftswahl 2023.
Bremerhavener Wahlergebnisse von 2015 bis 2025
Stadtverordnetenwahlen: 2015 und 2019. Der Titel verlinkt das Ergebnis 2023. Hinzu kommen die Europawahl 2024 und die Bundestagswahl 2025. Die Angaben beziehen sich jeweils auf die Stadt Bremerhaven.
Nicht auf dem Boden des Grundgesetzes
Menschenrechtliche Analyse zur Einordnung der AfD als rassistische und rechtsextreme Partei.
Protest und Presseausschluss bei der AfD-Listenaufstellung
Bericht über die Bremerhavener Versammlung, den Protest von rund 400 Menschen und Minichs Rechtfertigung des vollständigen Presseausschlusses.
Warum Bündnis Deutschland wieder Bürger in Wut heißt
Die Rückkehr zur regional bekannten Parteimarke und Timkes Begründung für den erneuten Namenswechsel.
