Rechte Hetze, organisierte Gewalt, autoritäre Politik

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Rassistische Hetze, antisemitische Verschwörungsideologien, Angriffe auf politische Gegner:innen und organisierte Gewalt: Unsere Recherchen untersuchen rechte Strukturen in Bremen und Bremerhaven. Sie zeigen, wer Feindbilder verbreitet, Personal und Geld mobilisiert, Räume bereitstellt und demokratische Rechte angreift – und welche Folgen das für bedrohte Menschen hat.

Zwölf Schwerpunkte erschließen Organisationen, Aktionsmilieus und materielle Grundlagen. Unter jedem Schwerpunkt führen direkte Links zu den vertiefenden Beiträgen. Die Suche erfasst Themen, Personen und Beitragstitel.

Aktualisiert: September 2026

Die Schwerpunkte der Netzwerkrecherche

Organisationen und Netzwerke

Parteien, Jugendverbände, Verlage und Kampagnenprojekte organisieren Personal, Ideologie und Reichweite. Der Schwerpunkt erschließt AfD, Generation Deutschland, Identitäre Bewegung, Ein Prozent und das Umfeld von Schnellroda – mit ihren konkreten Verbindungen nach Bremen.

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Militante Neonazis und aktionsorientierte extreme Rechte

Neonazigruppen organisieren Einschüchterung, Angriffe und politische Bindung. Das Dossier verfolgt weserems.aktion, Phalanx 18 und ältere Bremer Netzwerke. Eigene Abschnitte erschließen rechte Hooligans, Kampfsport und Rechtsrock als Räume von Gewalt, Vernetzung und Einnahmen.

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Rechte Straßenpräsenz

Vom AfD-Infostand bis zur neonazistischen Reviermarkierung: Rechte Straßenpräsenz verbindet Werbung, Mobilisierung und Einschüchterung. Die Beiträge untersuchen Angriffe auf antifaschistische Räume, Bündnisse im Corona-Protestmilieu und den Versuch, Nachbarschaften zur rechten Drohkulisse zu machen.

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  • Feindbild Antifa Gestohlene Banner, ausgespähte Beschäftigte und Angriffe auf politische Gegner:innen in Bremen.
  • Unter der Freiheitsfahne Wie Corona-Proteste Neonazis, Reichsbürger:innen, Rocker und AfD-Akteur:innen zusammenführten.
  • „Nazi-Kiez“ Bremerhaven Die dokumentierte Straßenpolitik von „Die Rechte“: Banner, Provokationen und Einschüchterung.

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Rechte Medien und Propaganda

Rechte Medien und Parteikampagnen machen aus Ereignissen politische Feindbilder. Der Schwerpunkt erschließt ihre Publikations- und Vertriebswege. Die vertiefenden Beiträge zeigen an Bremer Fällen, wie Kriminalität ethnisiert, Geflüchtete zum Sicherheitsproblem erklärt und migrantische Zugehörigkeit angegriffen wird.

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Digitale extreme Rechte

Rechte Akteur:innen nutzen digitale Plattformen, um Ideologie zu verbreiten, Anhänger:innen zu gewinnen und Menschen gezielt anzugreifen. Die Vertiefungen untersuchen Frauenfeindlichkeit, rechte Geschlechterbilder, Gaming-Communitys und organisierte Onlineverfolgung. Das Einstiegsdossier verbindet diese Felder mit Bremer Chatnetzwerken, AfD-Propaganda und kommerziellen Angeboten.

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Christliche Rechte

Queerfeindliche Predigten, Angriffe auf Gleichberechtigung und religiös begründete Herrschaftsansprüche stehen im Zentrum dieses Schwerpunkts. Die Recherchen zu St. Martini, Olaf Latzel, religiösen Medien und überregionalen Kooperationen zeigen, wie queerfeindliche Botschaften Reichweite erhalten und Herrschaftsansprüche begründet werden.

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Rechte Rockerszene

Gemeinsame Auftritte, Clubräume und persönliche Kontakte verbinden Teile des Rockermilieus mit der extremen Rechten. Drei Recherchen zeigen, wie Unterstützung als unpolitische Geselligkeit ausgegeben wird, neonazistische Bruderschaften Bindung organisieren und Veranstaltungsorte rechte Netzwerke stärken.

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  • Radikal Kameraden Die Ausrede vom unpolitischen Motorradclub und die dokumentierte Unterstützung für einen Rechtsrock-Sänger.
  • Neonazis in Kutten Brigade 8, Nordic 12 und die politische Funktion rechter Bruderschaften in Bremen und im Umland.
  • West Side Place Wie Hells Angels in Dünsen Neonazis bei einer Boxveranstaltung Räume und Öffentlichkeit verschafften.

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Reichsbürger:innen und Selbstverwalter:innen

Fantasiedokumente und behauptete Sonderrechte dienen autoritären Machtansprüchen. Die Beiträge verfolgen politische Anschlüsse zur AfD, die Rekrutierung durch die „Germaniten“ und die Selbstermächtigung der „Internationalen Organisation Völkerrecht“. Die Bremer Fälle zeigen, wie Staatsleugnung in Vereine, Protestmilieus und Gerichtssäle hineinwirkt.

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Transnationale extreme Rechte

Nationalistische Politik nutzt internationale Verbindungen. Das Dossier verfolgt Neonazinetzwerke, identitäre Kampagnen, rechte Verlage, Kampfsport und digitale Propaganda über Staatsgrenzen hinweg. Das Lagebild zu den „Grauen Wölfen“ erschließt die türkische extreme Rechte und ihre örtlichen Vereinsstrukturen.

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Rechte in staatlichen Institutionen

Menschenverachtung erhält besondere Macht, wenn Institutionen über Sicherheit, Rechte und Wohnungen entscheiden. Die Recherchen untersuchen rechte Feuerwehr-Chats, rassistische Auswahlkriterien beim städtischen Wohnungsunternehmen Brebau und die tödliche Brechmittelpraxis. Im Zentrum stehen Verantwortung, Kontrolle und der Kampf Betroffener um Aufklärung.

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Rechte Räume, Finanzierung und Infrastruktur

Räume, Personal und Geld machen rechte Organisierung dauerhaft arbeitsfähig. Die Recherchen zeigen, wie parlamentarische Beschäftigung politische Netzwerke stärkt, Immobilien Veranstaltungen ermöglichen und Finanzhilfen Wahlkämpfe tragen. Die jeweiligen Geldquellen und ihre Zweckbindungen werden konkret erschlossen.

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AfD-Kreisverbände

Bremen-Stadt, Bremen-Nord und Bremerhaven verbinden lokale Parteiarbeit mit dem Kampf um Führung und Mandate. Die drei Beiträge untersuchen den Rechtskurs der Landespartei, den Aufstieg des Nachwuchsnetzwerks in Bremen-Nord und den parlamentarischen Neuaufbau in Bremerhaven nach den Parteiwechseln.

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Wie rechte Strukturen Hetze und Machtansprüche absichern

Die Beiträge verfolgen konkrete Wege politischer Macht: Nachwuchsakteur:innen übernehmen Parteiämter, Mandate erschließen parlamentarische Arbeitsmöglichkeiten, Räume ermöglichen Treffen und Medien verbreiten Feindbilder. An solchen Übergängen wird sichtbar, wie rechte Strukturen sich gegenseitig stärken.

Die Recherche verbindet deshalb politische Biografien mit Organisationen, Geldquellen, Veranstaltungen und Kampagnen. Jeder Schwerpunkt erschließt die dokumentierten Beziehungen und die Verantwortung der beteiligten Akteur:innen. Die Recherchen benennen auch die Folgen für angegriffene Menschen und dokumentieren Widerstand gegen rechte Einschüchterung.

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Personen, Parlamente und weitere Zugänge

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