Wie rechte Politik Personal, Reichweite und Einfluss organisiert

Organisationen und Netzwerke

Parteien, Nachwuchsverbände, Verlage und Kampagnengruppen verschaffen rechter Politik Personal, Geld, Reichweite und gesellschaftlichen Einfluss. Diese Seite ordnet die wichtigsten Strukturen ein und führt zu den Recherchen über ihre Verbindungen nach Bremen und Bremerhaven.

Im Mittelpunkt stehen die AfD und ihr extrem rechtes Umfeld. Ergänzende Dossiers erschließen eigenständige Organisationsfelder, religiös begründete rechte Politik, digitale Netzwerke und internationale Verbindungen.

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Das Wichtigste in Kürze

Partei und Nachwuchs: Die AfD verbindet parlamentarische Ressourcen mit einer eng an die Partei gebundenen Jugendorganisation. Generation Deutschland löste die frühere Junge Alternative ab.

Ideologie und Kampagnen: Verlage, Schulungsangebote und Aktionsprojekte verbreiten völkische Konzepte, werben Nachwuchs an und organisieren Mobilisierung.

Bremen: Die Personendossiers und Recherchen dokumentieren Verbindungen zwischen Landespartei, Parteijugend, Identitären und militanten Aktionsmilieus.

Weitere Organisationsfelder: Die christliche Rechte, Teile des Rockermilieus und die türkische extreme Rechte werden in eigenen Dossiers mit ihren jeweiligen Strukturen untersucht.

Die Verbindungen unterscheiden sich: Generation Deutschland gehört zur AfD. Andere Organisationen arbeiten eigenständig. Gemeinsame Auftritte, Personalüberschneidungen oder übernommene Kampagnen begründen jeweils konkrete Beziehungen; sie machen die Beteiligten nicht automatisch zu einer einheitlichen Organisation.

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Die AfD: Ressourcen, Parteimacht und historische Strömungen

Die AfD verfügt durch Partei- und Fraktionsstrukturen über Mandate, Beschäftigtenstellen, öffentliche Mittel und Zugang zu Parlamenten. Diese Ressourcen ermöglichen dauerhafte Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Personalaufbau. Das extrem rechte Umfeld liefert zugleich politische Begriffe, Nachwuchs, Medieninhalte und außerparlamentarische Mobilisierung.

Die Zusammenarbeit verläuft über persönliche Kontakte, gemeinsame Veranstaltungen und politische Kampagnen. Verlage, Aktionsgruppen und Medien verfolgen dabei eigene Interessen. Ihre Beziehungen zur Partei reichen von enger Kooperation bis zu strategischen Konflikten und Konkurrenz.

Der „Flügel“: formal aufgelöst, personell wirksam

Der um Björn Höcke und Andreas Kalbitz entstandene „Flügel“ war eine völkisch-nationalistische Strömung innerhalb der AfD. Nach seiner Einstufung als gesichert rechtsextremistische Bestrebung verlangte der Parteivorstand die Auflösung; formal endete die Struktur am 30. April 2020. Ihr Personal und ihre politischen Positionen blieben in der Partei wirksam. Der Name bezeichnet deshalb eine historische Organisationsstruktur mit anhaltenden personellen und ideologischen Kontinuitäten.

Patriotische Plattform: frühe Brücke zu den Identitären

Die von Hans-Thomas Tillschneider geführte „Patriotische Plattform“ warb für eine engere Zusammenarbeit zwischen AfD und Identitärer Bewegung und löste sich 2018 auf. n-tv dokumentierte die Auflösung. Der frühere Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Alexander Tassis gehörte zu diesem Milieu. Sein Dossier erschließt diese historische Verbindung des Bremer Landesverbandes.

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Generation Deutschland: Nachwuchsarbeit unter dem Dach der Partei

Die Junge Alternative löste sich zum 31. März 2025 auf; zuvor hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz sie als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft. Die ARD dokumentierte die Auflösung. Am 29. November 2025 gründete sich in Gießen die Nachfolgeorganisation Generation Deutschland. Ihr erster Bundesvorsitzender wurde Jean-Pascal Hohm.

Generation Deutschland ist rechtlich und finanziell unmittelbar in die AfD eingebunden. Das Jugendstatut regelt die Ausbildung politischen Nachwuchses, die Unterstützung der Parteiarbeit und die Kontrolle durch Parteivorstände. Diese stärkere Einbindung erhöht die Verantwortung der AfD für ihre Jugendorganisation. Recherchen von NDR und WDR dokumentieren zugleich fortbestehende Verbindungen in das extrem rechte Umfeld.

Der Bremer Landesverband besteht seit Januar 2026

Am 31. Januar 2026 wurde Marcel Fetke zum Vorsitzenden gewählt; Marvin Mergard wurde sein Stellvertreter. Radio Bremen berichtete über die Gründung. Das Dossier zu Generation Deutschland Bremen verbindet die heutige Nachwuchsorganisation mit den Personendossiers und der dokumentierten Vorgeschichte von Junger Alternative und Identitärer Bewegung.

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Schnellroda und die Infrastruktur rechter Ideologie

Das Institut für Staatspolitik in Schnellroda organisierte über Jahre Akademien, Publikationen und Kontakte zwischen AfD-Funktionär:innen und dem völkisch-nationalistischen Milieu. Nach seiner Auflösung 2024 wurden Aufgaben im Umfeld von Götz Kubitschek auf andere Strukturen verteilt. Dazu gehören der Verlag Antaios, die Zeitschrift „Sezession“ sowie Metapolitik und Menschenpark. Die taz analysierte die Neuordnung; die ARD berichtete über Verein und Unternehmen.

Dieses Umfeld verbindet politische Schulung mit einer „metapolitischen“ Strategie: Begriffe und Weltbilder sollen über Bücher, Zeitschriften, Vorträge und digitale Medien gesellschaftlich verbreitet werden. Personelle Übergänge zeigen sich am früheren Bremer JA- und Identitären-Akteur Jonas Schick und seiner publizistischen Arbeit. Die Rubrik zu rechten Medien und Publikationen ordnet auch das weitere Spektrum um „Junge Freiheit“, „Cato“ und die Bibliothek des Konservatismus ein.

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Kampagnen und Aktionen: Ideologie wird öffentlich wirksam

Ein Prozent: Geld, Kampagnen und Unterstützung

Das 2015 entstandene Projekt „Ein Prozent“ verbindet Spendenwerbung, Medienproduktion und politische Kampagnen mit der Unterstützung aktivistischer Projekte. Es übernimmt damit Aufgaben zwischen ideologischer Publizistik, digitaler Mobilisierung und außerparlamentarischem Aktivismus. Das Projekt ist organisatorisch eigenständig; Verbindungen zur AfD bestehen über gemeinsame Themen, Veranstaltungen und persönliche Kontakte.

Identitäre Bewegung: völkische Politik unter wechselnden Namen

Die Identitäre Bewegung propagiert ethnisch und kulturell voneinander abgegrenzte Bevölkerungen. Ihr „Ethnopluralismus“ richtet sich gegen eine pluralistische Einwanderungsgesellschaft und gleiche Zugehörigkeit unabhängig von Herkunft. Trotz formaler Abgrenzungsbeschlüsse sind Kontakte, gemeinsame Auftritte und personelle Übergänge zwischen Identitären, Junger Alternative und AfD dokumentiert. Die Bremer Dokumentation zeichnet diese Verbindungen nach.

Neue Namen und Logos können bestehende Milieus verdecken. Das Bayerische Informationszentrum gegen Extremismus beschreibt in seinen regionalen Lageinformationen identitäre Fortsetzungsstrukturen. Für Bremen und das Umland erschließt die Rubrik „Militante Neonazis und aktionsorientierte extreme Rechte“ auch neonazistische Gruppen und ihre Kontakte.

Martin Sellner: Entrechtung als politisches Konzept

Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner verbreitet den Kampfbegriff „Remigration“ über Publikationen, Veranstaltungen und digitale Medien. Das Bundesverwaltungsgericht stellte im Compact-Verfahren heraus, dass sein Konzept deutsche Staatsangehörige mit Migrationsgeschichte als Menschen mit geringerem Zugehörigkeitsanspruch behandelt und insoweit Menschenwürde und Demokratieprinzip missachtet. Das Urteil erläutert diese Bewertung. Sellners Einfluss auf das AfD-Umfeld entsteht durch übernommene Konzepte und dokumentierte Kontakte, nicht durch ein Parteiamt.

Reconquista Germanica: ein Vorläufer koordinierter Onlineangriffe

Reconquista Germanica organisierte insbesondere im Bundestagswahlkampf 2017 über Discord koordinierte Onlinekampagnen zur Unterstützung der AfD. Dazu gehörten massenhafte Kommentare, Meme-Kampagnen und Angriffe auf Journalist:innen sowie politische Kritiker:innen. Das historische Projekt steht für Aktionsformen, die in späteren rechten Onlinenetzwerken fortgeführt wurden. Das Dossier zur digitalen extremen Rechten untersucht diese Entwicklung und ihre Bremer Bezüge.

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PEGIDA: Eine historische Brücke zwischen Straße und Partei

PEGIDA verband seit 2014 antimuslimischen Rassismus, migrationsfeindliche Mobilisierung und Medienfeindlichkeit mit regelmäßigen Straßenaufmärschen. AfD-Funktionär:innen traten dort auf; Anhänger:innen und politische Feindbilder überschnitten sich. Am 20. Oktober 2024 fand die letzte regulär angekündigte Dresdner Demonstration statt. Die ZEIT berichtete über das Ende der regelmäßigen Aufmärsche.

Die Bedeutung der Bewegung reicht über diese Veranstaltungsreihe hinaus: Erzählungen von einer angeblichen „Islamisierung“ und grundsätzlich manipulierenden Medien wurden in andere rechte Protestmilieus übernommen. PEGIDA steht hier deshalb für eine historische Mobilisierungsstruktur. Gegenwärtige Auftritte und Kampagnen erschließt die Rubrik „Rechte Straßenpräsenz“.

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Medien und digitale Netzwerke: Reichweite als politische Ressource

Rechte Medien greifen Kampagnen auf, verbreiten Feindbilder und schaffen eigene Öffentlichkeiten. „Compact“, AUF1, „Junge Freiheit“, „Deutschland-Kurier“, „Freie Welt“ und „Sezession“ unterscheiden sich in Organisation, Ausrichtung und Nähe zur AfD. Verlage, Redaktionen und Influencer:innen verbinden publizistische Arbeit mit politischer Mobilisierung. Die Rubrik „Rechte Medien und Propaganda“ erschließt die einzelnen Angebote und ihre Verbindungen.

Das Bundesverwaltungsgericht hob das Verbot der Compact-Unternehmen am 24. Juni 2025 auf. Es stellte verfassungswidrige Positionen fest, sah deren prägende Bedeutung für die Vereinigung aber nicht in dem für ein Vereinsverbot erforderlichen Umfang. Die Entscheidung begründet diese Unterscheidung. Das Dossier zur digitalen extremen Rechten ergänzt die publizistische Ebene um Plattformen, koordinierte Propaganda, Einschüchterung und gewaltorientierte Netzwerke.

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Desiderius-Erasmus-Stiftung: Bildungsarbeit und staatliche Förderung

Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung organisiert Veranstaltungen, Publikationen und politische Bildungsangebote. Damit erweitert sie die Möglichkeiten zum Aufbau von Personal und Netzwerken über den Parteiapparat hinaus. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begründete bereits 2022, warum die Förderung rassistischer und rechtsextremer Bildungsarbeit mit dem staatlichen Menschenrechtsauftrag unvereinbar wäre.

Die Bundesregierung bezifferte den rechnerischen Förderanteil der Stiftung für die Zeit ab 2026 auf 13,2 Prozent – ausdrücklich vorbehaltlich der gesetzlichen Fördervoraussetzungen. Eine Antragsberechtigung ist deshalb keine bewilligte Förderung. In ihrer Antwort vom Juni 2026 bezeichnete die Bundesregierung die Prüfung als noch nicht abgeschlossen. Eine weitere Antwort vom Juli 2026 erläutert, wie Berichte der Verfassungsschutzbehörden in die Prüfung einfließen. Diese Auskünfte belegen keine Auszahlung von Bundesmitteln.

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Internationale Verbindungen: Parteien, Vereine und gemeinsame Ideologien

Seit Juli 2024 bildet die AfD mit weiteren Rechtsaußenparteien die Fraktion „Europa der Souveränen Nationen“ im Europäischen Parlament. Fraktionsstatus verschafft institutionelle Ressourcen, Personal und politische Sichtbarkeit. Reuters berichtete über die Gründung; die ZEIT dokumentierte die damalige Zusammensetzung. Andere Rechtsparteien gehören anderen europäischen Fraktionen an und verfolgen eigene Bündnisstrategien.

Transnationale Verbindungen reichen zugleich über Parteien hinaus: Ideologie, Musik, Kampfsport und digitale Propaganda zirkulieren über Grenzen hinweg. Das Dossier „Transnationale extreme Rechte“ untersucht diese Wege nach Bremen. Das Lagebild zu den „Grauen Wölfen“ erschließt mit der türkischen extremen Rechten ein eigenständiges Organisationsfeld: örtliche Vereine, europäische Verbandskontakte und Folgen für Betroffene.

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Bremen und der Nordwesten: Verbindungen werden an Personen konkret

Parteijugend, Landesführung und neurechte Publizistik

Marcel Fetke führt die Bremer Generation Deutschland. Marvin Mergard verbindet deren Führung mit dem AfD-Landesvorstand und der dokumentierten Vorgeschichte der Jungen Alternative. Kemal Schlegels Dossier untersucht seine Funktionen und seine öffentlichen Bezüge zur Publizistik des Antaios-Verlags. Diese Personen machen unterschiedliche Zugänge zwischen Nachwuchsorganisation, Partei und extrem rechtem Ideologieangebot sichtbar.

„weserems.aktion“ und die militante Szene im Nordwesten

Die Gruppe „weserems.aktion“ trat 2024 und 2025 in Bremen und dem niedersächsischen Umland auf. Im August 2025 durchsuchte die Polizei Wohnungen mutmaßlicher Mitglieder; sichergestellt wurden unter anderem Waffen, Datenträger und rechtsextremes Propagandamaterial. Der NDR berichtete über die Ermittlungen. Das Dossier zur militanten und aktionsorientierten extremen Rechten dokumentiert die regionalen Verbindungen und die im Mai 2026 bekannt gewordenen Folgeermittlungen. Ermittlungen begründen noch keine Feststellung individueller Schuld.

Politische Laufbahnen verbinden verschiedene Strukturen

Die Dossiers zu Alexander Tassis, Robert Teske und Jonas Schick erschließen unterschiedliche Wege aus der Bremer Szene: innerparteiliche Radikalisierung, Verbindungen nach Thüringen und Übergänge in extrem rechte Publizistik. Die Übersicht zu überregionalen Akteur:innen führt zu weiteren Personendossiers.

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Vernetzung macht aus einzelnen Angeboten dauerhaften Einfluss

Das Zusammenspiel verschafft rechter Politik mehrere Zugänge zugleich: Mandate und Parteifunktionen eröffnen institutionelle Möglichkeiten. Jugendorganisationen bauen Nachwuchs auf. Publikationen und Schulungen verbreiten Weltbilder. Kampagnen, Straßenaktionen und digitale Netzwerke mobilisieren und erzeugen Aufmerksamkeit. Räume, Spenden und Vertriebsstrukturen sichern die praktische Arbeit ab.

Für Betroffene können daraus Ausgrenzung, Einschüchterung und konkrete Bedrohungen entstehen. Die Verbindung verschiedener Ressourcen erklärt, weshalb einzelne Auflösungen oder Namenswechsel ein politisches Milieu nicht automatisch beseitigen. Wie Kontakte, Infrastruktur und öffentliche Auftritte ineinandergreifen, zeigen die verlinkten Recherchen anhand konkreter Bremer Fälle.

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Das Netzwerk

Der Einstieg in die Recherchen zu Strukturen und Verbindungen der politischen Rechten.

Zum Überblick

AfD Landespartei und Kreisverbände

Führungspersonal, örtliche Organisation und die Verbindung zwischen Landesebene und Stadtteilen.

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Generation Deutschland Bremen

Parteijugend, Führungspersonal, Wahlkampf und Kontinuitäten zur Jungen Alternative.

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Militante und aktionsorientierte extreme Rechte

Neonazistische Gruppen, regionale Aktionsmilieus, Gewalt und dokumentierte Parteikontakte.

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Rechte Medien und Propaganda

Verlage, Zeitschriften und politische Öffentlichkeiten im rechten Spektrum.

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Digitale extreme Rechte

Plattformen, koordinierte Propaganda, Einschüchterung und gewaltorientierte Onlinenetzwerke.

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Christliche Rechte

Religiös begründete rechte Politik, queerfeindliche Mobilisierung und die Perspektive Betroffener.

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Rechte Rockerszene

Dokumentierte Verbindungen zwischen Teilen des Rockermilieus, Neonazis und politischen Akteur:innen.

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Transnationale extreme Rechte

Internationale Partei-, Medien-, Vereins- und Szenenetzwerke mit Bezügen nach Bremen.

Zu den internationalen Verbindungen

Rechte Räume, Finanzierung und Infrastruktur

Treffpunkte, Veranstaltungsorte und materielle Voraussetzungen rechter Politik.

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Redaktion

AfD Watch Bremen

Quellen und weiterführende Recherchen

Primärquellen, Gerichtsentscheidungen, Fachanalysen und journalistische Recherchen zu den hier eingeordneten Organisationen. Die verlinkten Bremer Dossiers enthalten weitere fallbezogene Belege.

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