Leseempfehlung · taz · Archiv 2018
Angst vor Beobachtung: Die AfD probt Schadensbegrenzung
Antisemitismus, NS-Verharmlosung und Zusammenarbeit mit der Identitären Bewegung: In einer Schulung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung wurden solche Positionen und Verbindungen 2018 als Gefahr für die Partei behandelt. Andreas Speit erschließt in der taz die interne Präsentation und ihre Strategie gegen eine drohende Beobachtung.
Die Originalrecherche von 2018
Hausbergers Liste der No-Gos
Speit rekonstruiert ein Hamburger Seminar mit Hans Hausberger: die beanstandeten Aussagen, problematische Kooperationen und die Forderung nach Konsequenzen durch Parteigremien.
Menschenfeindlichkeit als Risiko für die Partei
Hausberger forderte laut taz Konsequenzen gegen Mitglieder und eine rasche Distanzierung. Als entscheidende Gefahr beschrieb er die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Darin liegt die politische Aussagekraft des Berichts: Die Schulung verhandelte rassistische und antisemitische Positionen auch unter dem Gesichtspunkt, welchen Schaden sie der AfD zufügen könnten. [1]
Weiterlesen bei AfD Watch Bremen
Björn Höckes faschistischer Fluss
Andreas Kempers Analyse des Gesprächsbands von 2018 erschließt Höckes Vorstellungen von Führung, Gewalt und völkischer Ordnung.
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Redaktion
AfD Watch Bremen
Quellen und weiterführende Recherchen
Originalbericht zur Schulung der Desiderius-Erasmus-Stiftung von 2018.
