Leseempfehlung · taz · Archiv 2018

Angst vor Beobachtung: Die AfD probt Schadensbegrenzung

Empfehlung veröffentlicht: 11. Oktober 2018

Antisemitismus, NS-Verharmlosung und Zusammenarbeit mit der Identitären Bewegung: In einer Schulung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung wurden solche Positionen und Verbindungen 2018 als Gefahr für die Partei behandelt. Andreas Speit erschließt in der taz die interne Präsentation und ihre Strategie gegen eine drohende Beobachtung.

Die Originalrecherche von 2018

taz · Andreas Speit · 11. Oktober 2018

Hausbergers Liste der No-Gos

Speit rekonstruiert ein Hamburger Seminar mit Hans Hausberger: die beanstandeten Aussagen, problematische Kooperationen und die Forderung nach Konsequenzen durch Parteigremien.

Menschenfeindlichkeit als Risiko für die Partei

Hausberger forderte laut taz Konsequenzen gegen Mitglieder und eine rasche Distanzierung. Als entscheidende Gefahr beschrieb er die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Darin liegt die politische Aussagekraft des Berichts: Die Schulung verhandelte rassistische und antisemitische Positionen auch unter dem Gesichtspunkt, welchen Schaden sie der AfD zufügen könnten. [1]

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AfD Watch Bremen · Leseempfehlung

Björn Höckes faschistischer Fluss

Andreas Kempers Analyse des Gesprächsbands von 2018 erschließt Höckes Vorstellungen von Führung, Gewalt und völkischer Ordnung.

AfD Watch Bremen · Recherchezugang

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Quellen und weiterführende Recherchen

taz · Andreas Speit · 11. Oktober 2018

Hausbergers Liste der No-Gos

Originalbericht zur Schulung der Desiderius-Erasmus-Stiftung von 2018.