Der pure Judenhass: Antisemitismus im Umfeld der Bremer AfD
Historische Recherche zum Umfeld der Bremer AfD 2017–2018 · Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2018
Im Herbst 2018 führt ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung unmittelbar in das Umfeld der Bremer Jungen Alternative. Gleichzeitig dokumentiert AfD Watch Bremen bei Sebastian Brandt, dem damaligen Mitbewohner des Bremer AfD- und JA-Funktionärs Marvin Mergard, offene NS-Verherrlichung, Holocaustleugnung und antisemitische Hetze. Der Fall ist deshalb politisch relevant, weil Brandt nicht isoliert am Rand einer Neonaziszene auftaucht. Sein soziales Umfeld überschneidet sich mit jener Bremer Jungen Alternative, deren Verbindungen zur Identitären Bewegung zu diesem Zeitpunkt so weit fortgeschritten sind, dass die Bremer Innenbehörde sie im September 2018 zum Beobachtungsobjekt erklärt. Am selben Tag wurde bei einem JA-Mitglied im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung durchsucht. Die Behörde begründete die Beobachtung ausdrücklich mit „tatsächlichen Anhaltspunkten“ für eine rechtsextremistische Bestrebung und mit den sich verdichtenden Verbindungen zur Identitären Bewegung. Mergard gehörte zu diesem Zeitpunkt als Schriftführer dem AfD-Landesvorstand an und war stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative.
Hausdurchsuchung, Junge Alternative und ein offen neonazistisches Umfeld
Brandt selbst war kein AfD-Funktionär. Er bewegte sich jedoch im unmittelbaren sozialen Umfeld Mergards und war gemeinsam mit Akteur:innen aus JA und Identitärer Bewegung bei extrem rechten Mobilisierungen präsent. Auf seinen Social-Media-Profilen dokumentierte AfD Watch Bremen zugleich einen Antisemitismus, der weit über die codierte Sprache der Neuen Rechten hinausging. Zu den gesicherten Veröffentlichungen gehörten positive Bezugnahmen auf Adolf Hitler, nationalsozialistische Symbolik, Holocaustleugner:innen und einschlägige neonazistische Milieus. Auch frühere Onlinekontakte zu AfD-Akteur:innen waren auf öffentlich einsehbaren Profilen sichtbar. Daraus folgt keine organisatorische Zugehörigkeit Brandts zur AfD, wohl aber eine politische Nähe zu einem Milieu, in dem sich JA, Identitäre Bewegung und offene Neonaziszene berührten.
Holocaustleugnung, NS-Verherrlichung und Vernichtungsantisemitismus
Bei Brandt muss Antisemitismus nicht aus Andeutungen rekonstruiert werden. Besonders drastisch ist eine Veröffentlichung, die eine Frau vor einem eingeschalteten Backofen zeigt und mit einer offen judenfeindlichen Beschimpfung verbindet. Die Bildsprache spielt unmittelbar mit der Ermordung europäischer Jüd:innen und verbindet antisemitische Entmenschlichung mit einer Vorstellung von Vernichtung. AfD Watch Bremen machte das ursprüngliche Posting deshalb unkenntlich. Daneben finden sich positive Bezugnahmen auf die Schwarze Sonne, NS-Black-Metal sowie die Forderung nach Freiheit für die mehrfach wegen Holocaustleugnung verurteilte Ursula Haverbeck. Brandt verwendete außerdem einen Alias mit Bezug zum Holocaustleugner Michael Winkler und verbreitete Inhalte, in denen der Nationalsozialismus glorifiziert und Hitler als Retterfigur stilisiert wurde.
Auch Bezüge zum Umfeld der Gruppierung „Nordadler“ tauchten in seinen Social-Media-Aktivitäten auf. Gegen Mitglieder von „Nordadler“ wurde bereits 2018 wegen des Verdachts ermittelt, eine rechtsterroristische Vereinigung gebildet zu haben. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Like oder digitaler Kontakt als die Gesamtheit der von Brandt veröffentlichten Inhalte. Sie ergibt ein geschlossenes neonazistisches Weltbild aus Geschichtsrevisionismus, NS-Verherrlichung, völkischer Ideologie und offenem Judenhass. Die Veröffentlichungen sind damit keine bloße Provokationskultur rechter Internetforen, sondern Teil eines ideologischen Systems, in dem die Shoah geleugnet oder verhöhnt, ihre Täter:innen glorifiziert und Jüd:innen als Feindbild markiert werden.
Von der Identitären Bewegung zum „Schuldkult“
Der Fall Brandt steht zugleich für eine breitere ideologische Umgebung. Im Juni 2017 waren Bremer JA-Funktionär:innen wie Robert Teske und Marvin Mergard bei einem Aufmarsch der Identitären Bewegung in Berlin präsent. Auch Jonas Schick, der zuvor im unmittelbaren persönlichen Umfeld Mergards lebte und später als Akteur der Identitären Bewegung öffentlich in Erscheinung trat, gehörte zu diesen Zusammenhängen. Die Bremer Innenbehörde stellte später ausdrücklich fest, dass führende JA-Funktionär:innen die Identitäre Bewegung unterstützten, deren Ideologie übernahmen und ihre Propaganda verbreiteten. (senatspressestelle.bremen.de)
Diese ideologische Nähe ist auch für den Antisemitismus relevant. Begriffe wie „Großer Austausch“, „Umvolkung“, „Volkstod“ oder „Schuldkult“ verdichten gesellschaftliche Veränderungen zu einer verschwörungsideologischen Erzählung. Migration erscheint darin nicht als Ergebnis politischer, sozialer und ökonomischer Prozesse, sondern als planmäßiger Angriff auf ein ethnisch definiertes „deutsches Volk“. Linke, Antifaschist:innen und liberale Eliten werden zu vermeintlichen Helfer:innen dieser Zersetzung, während Erinnerung an die Shoah als Instrument dargestellt wird, mit dem Deutsche politisch niedergehalten würden. Marvin Mergard griff diese geschichtsrevisionistische Begriffswelt selbst auf. In seinen öffentlichen erinnerungspolitischen Äußerungen tauchte der aus der extremen Rechten bekannte Begriff „Schuldkult“ auf. Er verschiebt den Gegenstand: Nicht die nationalsozialistischen Verbrechen werden problematisiert, sondern das Erinnern an sie.
Hooton-Plan, „Genozid an den Deutschen“ und antisemitische Verschwörungsideologie
Auch Frank Magnitz verbreitete Inhalte mit Anschluss an antisemitische Verschwörungsideologien. Auf seinem Social-Media-Auftritt bewarb er ein Video zum sogenannten „Hooton-Plan“. In extrem rechten Kreisen wird daraus die Behauptung konstruiert, die deutsche Bevölkerung solle nach 1945 gezielt „ausgetauscht“, geschwächt oder vernichtet werden. Der historische Anthropologe Earnest Hooton wird dabei zum Ausgangspunkt einer Verschwörungserzählung gemacht, in der Migration als Werkzeug eines übergeordneten Plans erscheint. In offen antisemitischen Varianten werden dafür jüdische Akteur:innen oder vermeintlich jüdisch kontrollierte Eliten verantwortlich gemacht. Genau an diesem Punkt verbinden sich völkischer Nationalismus, „Großer Austausch“ und klassischer Antisemitismus.
Ein ähnliches Muster trägt die Parole vom angeblichen „Genozid an den Deutschen“. Beim AfD-Aufmarsch in Berlin 2018 wurde ein entsprechendes Banner von AfD-Akteur:innen aus Bremen und Niedersachsen gezeigt. Solche Formulierungen sind im extrem rechten Milieu anschlussfähig an Erzählungen vom „Morgenthau-Plan“, „Hooton-Plan“ oder später an antisemitisch aufgeladene Soros-Verschwörungsmythen. Die Erzählung benötigt dabei nicht immer eine explizite Benennung von Jüd:innen.
Antisemitisch wird diese Erzählung dort, wo sie Jüd:innen oder entsprechend codierte Akteur:innen als verborgene Urheber:innen eines gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Plans darstellt. Maßgeblich sind Wortwahl, Bildsprache und Zusammenhang. Beim Motiv auf hoahe.de ist dieser Bezug durch die Übernahme einer antisemitischen NS-Figur unmittelbar sichtbar.
Israelfahne nach außen, antisemitische Codes nach innen
Parallel präsentiert sich die AfD zunehmend als Verteidigerin Israels und jüdischen Lebens. Dieser scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn Israel vor allem als Argument gegen Muslim:innen eingesetzt wird. Israelsolidarität und Antisemitismus schließen sich in extrem rechten Milieus keineswegs automatisch aus. Jüd:innen können nach außen als Kronzeug:innen gegen den Islam instrumentalisiert werden, während gleichzeitig geschichtsrevisionistische Begriffe, völkische Verschwörungsideologien oder Vorstellungen einer globalen Elite verbreitet werden. Der 2018 gegründete Zusammenschluss „Juden in der AfD“ wurde von der Parteiführung unmittelbar zur Abwehr des Antisemitismusvorwurfs eingesetzt. Gleichzeitig warnten jüdische Organisationen ausdrücklich vor der Partei.
Auch der Fall Wolfgang Gedeon zeigte auf Bundesebene diese Widersprüchlichkeit. Gedeon veröffentlichte antisemitische Schriften und bezeichnete Holocaustleugner:innen als „Dissidenten“. Die AfD konnte sich trotz solcher Fälle zugleich als besonders israelfreundlich inszenieren. Das Problem ist deshalb nicht allein der offene Judenhass, sondern auch eine politische Strategie, Antisemitismus nahezu ausschließlich Muslim:innen zuzuschreiben und so von den eigenen rechten Traditionslinien abzulenken. Genau diese Verschiebung findet sich auch in Äußerungen aus der Bremer AfD, wenn antisemitische Gewalt gegen die eigene politische Erzählung eines ausschließlich „importierten Antisemitismus“ ausgespielt wird.
Weitere Bremer Schnittstellen: Höns, Fastenau und De Buer
Das Umfeld reicht über JA und Identitäre Bewegung hinaus. Gerald Höns, damals AfD-Vertreter im Beirat Walle, betrieb einen Bunker, in dem AfD Watch Bremen neben politischen und kommerziellen Nutzungen auch Darstellungen und Materialien mit Bezügen zum Nationalsozialismus und unterschiedlichen extrem rechten Strömungen dokumentierte. Uwe Fastenau betrieb die Internetseite hoahe.de, auf der antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte veröffentlicht wurden. Gerald Höns verbreitete nach einer Recherche von Andrea Röpke aus dem Jahr 2017 Links zu diesem Angebot. Diese Fälle stehen nicht automatisch für eine einheitliche Organisationsstruktur, zeigen aber, wie unterschiedliche extrem rechte Weltbilder im Umfeld der Bremer AfD nebeneinander anschlussfähig wurden.
Auch Sybill Constance De Buer verbreitete auf ihren Social-Media-Auftritten Bezüge zu offen rechtsextremen Musik- und Propagandamilieus. AfD Watch Bremen dokumentierte bei ihr unter anderem eine selbst erstellte Collage aus einem NSDAP-Propagandamotiv und einer Textzeile der rechtsextremen Band „Stahlgewitter“. Daneben zeigte sie öffentlich Interesse an der Band A3stus sowie weiteren rechtsextremen Seiten und Kampagnen. Solche Bezüge sind keine bloße Geschmacksfrage. Musik, Symbolik und Erinnerungspolitik bilden in der extremen Rechten zentrale Transportmittel für völkische, antisemitische und nationalsozialistische Ideologie.
Jürgen Wirtz und die alte antisemitische Rechte
Bei einer AfD-Veranstaltung auf dem Bremer Marktplatz im Juli 2018 trat auch Jürgen Wirtz organisatorisch in Erscheinung. Wirtz bewegte sich bereits lange vor dem Aufstieg der AfD in der extremen Rechten. Zu seinem politischen Hintergrund gehörten Verbindungen zum Umfeld des später verbotenen „Collegium Humanum“, einem zentralen Treffpunkt der deutschen Holocaustleugnerszene um Personen wie Ursula Haverbeck und Horst Mahler, sowie eine langjährige politische Vergangenheit bei den Republikanern. Dass solche Akteur:innen im Umfeld von AfD-Veranstaltungen auftauchen, verweist auf eine Kontinuität, die weit vor die Gründung der AfD zurückreicht.
Dieser Zusammenhang ist deshalb wichtig, weil Antisemitismus in der neuen Rechten häufig moderner codiert auftritt, während ältere rechtsextreme Strukturen ihn offen formulierten. In der politischen Praxis können beide Milieus dennoch ineinandergreifen: klassische Neonazis, ehemalige Mitglieder der Republikaner, Identitäre, völkische AfD-Akteur:innen und neurechte Projekte unterscheiden sich organisatorisch und strategisch, teilen aber zentrale ideologische Bezugspunkte – darunter ethnischer Nationalismus, Geschichtsrevisionismus und Verschwörungserzählungen über einen angeblich gesteuerten gesellschaftlichen Niedergang.
Andreas Iloff und die Verbindung zur militanten Neonaziszene
Eine weitere Verbindung führte in das niedersächsische AfD-Umfeld. Andreas Iloff aus dem AfD-Kreisverband Diepholz trat mehrfach gemeinsam mit Akteur:innen der Bremer AfD auf. Seine politische Biografie und seine Kontakte reichen zugleich in die militante Neonaziszene. Andrea Röpke und Andreas Speit dokumentierten Iloffs Teilnahme an einem Treffen auf dem Anwesen des Neonazifunktionärs Thorsten Heise im Jahr 2011. Die Recherche von EXIF erschließt das militante Netzwerk um Heise. Iloff trat auch gemeinsam mit Frank Magnitz öffentlich auf. Solche Kontakte sind politisch relevant, weil sie zeigen, wie wenig die regionalen Grenzen zwischen Bremer AfD, niedersächsischen Parteistrukturen und langjährig etablierten Neonazimilieus funktionieren.
Auch hier gilt: Ein gemeinsamer Auftritt allein beweist keine vollständige politische Identität. Die Häufung solcher Kontakte ist jedoch Teil eines größeren Musters. AfD-Akteur:innen stehen gemeinsam mit Personen auf Veranstaltungen, deren politische Biografien weit in die neonazistische Szene reichen, während im Umfeld der Partei gleichzeitig völkische und geschichtsrevisionistische Begriffe verbreitet werden. Antisemitismus erscheint darin nicht als isolierte Entgleisung einzelner Personen, sondern als anschlussfähiger Bestandteil unterschiedlicher extrem rechter Strömungen.
Wo aus Codes offener Judenhass wird
Sebastian Brandt war kein Funktionär der AfD. Seine offenen antisemitischen Veröffentlichungen können deshalb nicht schlicht der Partei zugerechnet werden. Genau darin liegt aber auch nicht die Bedeutung des Falls. Brandt bewegte sich in einem unmittelbaren sozialen Umfeld zu führenden Akteur:innen einer Jungen Alternative, die gleichzeitig aufgrund ihrer Verbindungen zur Identitären Bewegung als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtet wurde. Dieselbe politische Umgebung war geprägt von „Schuldkult“-Rhetorik, völkischer Austauschideologie, Kontakten zu neurechten Projekten und wiederkehrenden Überschneidungen mit der klassischen Neonaziszene.
Bei Brandt fällt lediglich die rhetorische Tarnung weg. Wo andere vom „Schuldkult“, vom „Volkstod“, vom angeblichen „Genozid an den Deutschen“ oder vom gesteuerten „Bevölkerungsaustausch“ sprechen, zeigt sich bei ihm unverhüllter Judenhass, NS-Verherrlichung und Holocaustleugnung. Der Fall macht deshalb sichtbar, wie nahe sich die scheinbar modernisierte Sprache der Neuen Rechten und der klassische Vernichtungsantisemitismus kommen können. Wer nur dort Antisemitismus erkennt, wo ausdrücklich „die Juden“ gesagt wird, übersieht einen erheblichen Teil seiner politischen Funktionsweise. Im Umfeld der Bremer AfD trafen 2018 beide Formen aufeinander.
Redaktion
AfD Watch Bremen
Quellen und weiterführende Recherchen
Historische Recherchen, archivierte Originalveröffentlichungen und Bildnachweise zum Berichtszeitraum 2017–2018. Die behördliche Mitteilung belegt den damaligen Ermittlungs- und Beobachtungsstand; die Analyse der Veröffentlichungen stützt sich auf das dokumentierte Material.
Gemeinsam mit „Identitären“, Antisemiten und Rockern
Fachjournalistische Recherche über JA und IB in Bremen, Höns’ Verbreitung von hoahe.de sowie die dort dokumentierte antisemitische Bildsprache.
Beobachtung der Jungen Alternative und Durchsuchung bei einem JA-Mitglied
Originalmitteilung zum damaligen Behördenhandeln und seinen Begründungen. Sie nennt eine Durchsuchung bei einem JA-Mitglied, benennt die betroffene Person jedoch nicht.
Junge Alternative Bremen beim IB-Aufmarsch
Eigene Dokumentation der Teilnahme von Bremer JA-Funktionär:innen am Aufmarsch der Identitären Bewegung in Berlin.
Brandts öffentliche Selbstinszenierung
Im ursprünglichen Beitrag gesicherte Eigenveröffentlichung. Bildquelle des Porträts am Beitragsanfang.
Antisemitisches Posting mit Backofenmotiv
Dokumentation der im Text analysierten antisemitischen Bildsprache. Die von der Redaktion bereits unkenntlich gemachte Fassung bleibt erhalten.
Positive Bezugnahme auf den Nationalsozialismus
Gesicherte Veröffentlichung aus Brandts damaligem Profil. Die redaktionelle Unkenntlichmachung der Hakenkreuze bleibt erhalten.
Marvin Mergard: Jugendorganisation und politische Entwicklung
Weiterführendes Dossier mit der im Beitrag verlinkten Dokumentation zu Mergards ideologischen und erinnerungspolitischen Äußerungen.
Dokumentation zum Berliner AfD-Aufmarsch 2018 und dem Banner mit der Behauptung eines „Genozids an den Deutschen“.
„Juden in der AfD“ – ein durchsichtiges Manöver
Zeitgenössischer Kommentar zur politischen Instrumentalisierung jüdischer Parteimitglieder. Zugleich Fundstelle der Pegida-Aufnahme; Foto: Daniel Naupold/dpa.
„Juden in der AfD“ als Instrument der Parteiwerbung
Gesicherte AfD-Grafik mit Meuthen. Originalmaterial für die im Beitrag untersuchte Verwendung des Zusammenschlusses zur Abwehr von Kritik.
Zwischen Stahlgewitter und Hitlerjugend
Eigene Dokumentation zu Sybill Constance De Buers Collage aus NS-Propagandamotiv und rechtsextremem Liedtext sowie weiteren Bezügen ihrer Social-Media-Auftritte.
Umfangreiche Recherche über das militante Netzwerk um Thorsten Heise. Der konkrete Kontakt Iloffs wird durch die gesondert aufgeführte Recherche von Röpke und Speit belegt.
Recherche zu Iloffs völkischer Organisationsarbeit und Neonazikontakten. Dokumentiert unter anderem seine Teilnahme an einem Treffen bei Thorsten Heise im Jahr 2011.
Kundgebung der AfD-Jugend in Kirchweyhe
Bildreportage zur Kundgebung. Quelle der im Beitrag verwendeten Aufnahme von Andreas Iloff und Frank Magnitz.
Banner beim Berliner AfD-Aufmarsch 2018
Im ursprünglichen Beitrag gesicherte Aufnahme des Banners. Eigenveröffentlichung aus dem AfD-Umfeld und visueller Beleg für die dokumentierte Parole.
